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Historischer Bildband : Hamburg brennt, Hamburg hungert, Hamburg feiert

Der "Führer" spricht, ein Pferd trinkt Bier, eine ganze Stadt räumt Trümmer weg: Ein historischer Bildband zeigt Hamburg vor, während und nach dem Krieg - in eindrücklichen Bildern zwischen Naziwahn, Kriegsalltag und Wiederaufbau.

Hamburger auf dem Rathausmarkt mit dem Hitlergruß

Juni 1940 - die französische Regierung bietet Waffenstillstandsverhandlungen an. Vor dem Rathaus recken Hamburger triumphierend ihre Arme zum Hitlergruß hervor

Über Adolf Hitler hieß es, er habe Hamburg nicht gemocht und sei deswegen nur selten in der Hansestadt gewesen. Wie so vieles, was nach dem Krieg über die Nazizeit gesagt wurde, stimmt auch diese Erzählung nicht. An 75 Tagen war der Diktator nachweislich in der Stadt, und die Begeisterung kannte, wie überall in Deutschland keine Grenzen. Zum Beispiel am 13. Februar 1939, ein Tag vor dem Stapellauf der "Bismark". Der "Führer" trat am Rathaus auf, vor einer Menschenmenge, die die Sicherheitsleute kaum im Zaun halten konnte. So ist es auf Fotos aus der Zeit zu sehen, die nun in dem Bildband "Hamburg Krieg und Nachkrieg" erschienen sind.

Hamburg-Bilder von sechs Stadtfotografen

Auf 288 Seiten hat Herausgeber Jan Zimmermann hunderte historischer Fotos aus der Zeit des Dritten Reichs, dem Krieg und der ersten Nachkriegsjahren gesammelt. Die Bilder stammen von fünf Fotografen und einer Fotorgrafin - darunter der Pressefotograf Hugo Schmidt-Luchs aber auch offizielle Propaganda-Fotografen wie Theodor Scheerer. Ihre Motive reichen von Hochglanz-Werbebilder führender Nazis in vollem Ornat über dokumentarische Momente wie etwa die Folgen der ersten Bombenangriffe bis zu Alltagsszenen aus den gesamten sechs Kriegsjahren und danach.

Am eindrücklichsten sind die Fotos die wie Schnappschüsse wirken: Hitlerjugend-Jungs im Gegenlicht, Trümmerbahnen vor den letzten Fachwerkhäusern in der Innenstadt oder Bauarbeiter auf der Grindelhäuser-Baustelle, wo ab Mitte der 40er Jahre die ersten Wohnhochhäuser Deutschlands entstanden. "Zwei große Katastrophen beherrschen die Geschichte Hamburgs und haben die tiefgreifendsten Veränderungen des Hamburger Stadtbilds bewirkt: der Große Brand von 1842 und die alliierten Bombenangriffe vom Juli 1943, die Operation Gomorrha", schreibt Herausgeber Zimmermann. Wie tiefgreifend, das zeigt der Bildband ausführlich. Selbst gebürtige Hamburger und zugezogene Hamburger dürften überrascht sein, wie stark sich ihre Stadt durch den Krieg und im Laufe der Zeit danach verändert hat.

nik
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.