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Sleek: Geiz ist nicht geil, sondern billig

In seiner aktuellen dritten Ausgabe beschäftigt sich das Style-und Designmagazin Sleek in mit dem Gegensatzpaar Luxus und Einfachheit.

Das Style-und Designmagazin Sleek beschäftigt sich in seiner aktuellen dritten Ausgabe mit dem Gegensatzpaar Luxus und Einfachheit. Dem Thema nähern sich die Künstler von verschiedenen Ausgangspunkten. So prangert Tom Sachs, Darling der New Yorker Kunstszene, den "Terror of Luxury" an. Daniela Rossell dokumentiert dagegen fotografisch den fast obszön verschwenderischen Lebensstil der mexikanischen Upper Class. 224 Hochglanzseiten bleiben dem Betrachter Zeit, sich für seine persönliche Definition von Luxus zu entscheiden.

Zu lesen gibt es in Sleek wie gehabt nur das Nötigste. Ein Interview mit Tom Sachs ("The best things in life are free") und mit Jil Sander. Der Rest sind anregende Texthäppchen. Daneben huldigen Tomi Ungerers provokative Zeichnungen und deren fotografische Umsetzung von Ranjit Grewal der Erotik. Ein Luxus, den sich wohl kaum einer entgehen lassen will.

Über Sleek

Das Magazin erscheint seit Dezember 2002. Die Blattmacher haben sich hohe Ziele gesetzt: Sleek soll nicht weniger als "die neue Bibel für Visual Junkies und Beautiful Minds" werden. Die erste Ausgabe stand im Zeichen von "Lust". 16 Künstler hatten mit ihrer individuellen Herangehensweise für eine ebenso facettenreiche wie bildermächtige Auseinandersetzung gesorgt. Dem Spannungsfeld zwischen Intimsphäre und Öffentlichkeit war dagegen die zweite Ausgabe gewidmet, die im Juli dieses Jahres auf den Markt gekommen ist.

Bilder sprechen für sich

Auf Texte wird bei Sleek weitgehend verzichtet. Hier dürfen noch opulente Bilder für sich sprechen. Wenn dann doch einmal auf Sprache zurückgegriffen werden muss, dann auf Englisch, denn die Ausrichtung von Sleek ist eindeutig international.

Günstiger Preis

Das Heft ist mit einer fünfstelligen Startauflage im Handel. Mit einem Umfang von über 200 Seiten ist der Preis von 9,50 Euro alles andere als teuer. Ein Jahresabo kostet 32 Euro.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(