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Stiftung Warentest: Sprudeln statt schleppen: Was taugen Wassersprudler wie Sodastream?

Wassersprudler sind praktisch: Man spart sich Schleppen und Pfandärger, und hat jederzeit Sprudelwasser in der Wohnung. Deshalb hat "Stiftung Warentest" die Sprudler etwas genauer unter die Lupe genommen. Aber wirklich prickelnd sind nur drei Geräte. 

Soda Stream Wassersprudler

Soda Stream ist wohl der bekannteste Wassersprudler, den es auf den Markt gibt

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Ein kurzer Druck, es zischt und brodelt, und fertig ist das Prickelwasser. Wassersprudler sind beliebt, denn sie sparen mühseliges Schleppen und produzieren (fast) keinen Müll. Aber was taugen die Geräte eigentlich? Stiftung Warentest hat sich sieben Wassersprudler genauer angesehen. Das Ergebnis ist ernüchternd. Nur drei von sieben Modellen schaffen tatsächlich spritziges Wasser. Drei Modelle sprudeln höchstens medium, eins sogar nur sanft.

 Alle funktionieren dabei ähnlich: Fürs Sprudelwasser muss man Leitungwasser in die Flasche füllen, sie in das Gerät einsetzen und einen Knopf oder Hebel drücken. Der Sprudler presst dann Kohlendioxid in die Flasche, das dort zu Kohlensäure wird.

Kann man mit Wassersprudlern Geld sparen?

Wer denkt, dass man mit einem Wassersprudler Geld spart, der irrt. Natürlich vermeidet man Wege, man muss keine Kisten transportieren und schleppen, und der Aufwand ist gering. Pro Gaszylinder sprudelt der Soda Trend Style rund 46 Liter spritziges Wasser. Das erspart das Schleppen von gut 30 Mineralwasserflaschen à 1,5 Liter. Aber preislich liegt das selbst gesprudelte Wasser etwa im Bereich von günstigem guten Mineralwasser mit Kohlensäure. Maßgeblich beeinflusst wird der Preis von der Anschaffung der Geräte und die Füllungen der Gaszylinder. Beim Marktführer Sodastream kostet eine Füllung 8,45 Euro, beim Konkurrenten Sodatrend 6,95 Euro. Beide Zylinder sind baugleich, sie passen also für alle Geräte.

Im Test bereitet das spritzigste Wasser der Soda Trend Style zu. Er ist mit 80 Euro Preis-Leistungssieger: er sprudelt am besten und ist am günstigsten. Der berühmte Sodastream - der Klassiker - schneidet mit dem Gesamturteil "Gut" ab. Es ist zwar das günstigste Modell im Test, sprudelt aber nur medium Wasser. Die Sodastream-Variante mit Glasflasche schneidet nur mit "Befriedigend" ab. Die Tester bemängeln die schlechte Reinigung des Glasbehälters und die Höhe des Geräts. Geöffnet misst es 55 Zentimeter, das höchste Gerät im Test.

Der Wassersprudler "My Sodapop" schneidet bei Stiftung Warentest am schlechtesten ab. Er mache das am wenigsten spritzige Wasser, so die Prüfer. Außerdem fanden die Tester im besprudelten Wasser den Weichmacher Diethylheylphthalat in auffälliger Menge, aber noch innerhalb des Grenzwertes.

Den ganzen Test finden Sie hier gegen Gebühr!

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(