Rockerprozess Warum Frank Hanebuth keinen Deal mit der Staatsanwaltschaft will

Frank Hanebuth, ehemaliger Präsident der Hells Angels Hannover, vor der Audiencia Nacional in Madrid
Frank Hanebuth, ehemaliger Präsident der Hells Angels Hannover, vor der Audiencia Nacional in Madrid
© Actionpress
Vor der Audiencia Nacional hat der Mammutprozess gegen den ehemaligen Hells-Angels-Präsident Frank Hanebuth und 47 weitere Angeklagte begonnen. Mehr als die Hälfte von ihnen einigt sich mit der Staatsanwaltschaft. Doch Hanebuth hat ein anderes Ziel.

Im Fokus dutzender Kameralinsen, braun gebrannt, die Augen hinter einer blau getönten Brille und mit wippendem Schritt, der an den Profiboxer erinnert, der er mal war, betritt Frank Hanebuth am Montagmorgen die Audiencia Nacional am Rande Madrids. Hanebuth, 58, wirkt gut gelaunt und zuversichtlich. Der Rest dieses Verhandlungstages, der sich ziehen wird bis in die Nacht, zeigt, warum er dafür gute Gründe hat.

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