Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff
Hantavirus: Eine Kontaktperson kommt nach Bayern

Eine deutsche Kontaktperson stammt nach LGL-Angaben aus Bayern und soll mehrere Wochen in Quarantäne gehen. (Archivbild) Foto: Á
Eine deutsche Kontaktperson stammt nach LGL-Angaben aus Bayern und soll mehrere Wochen in Quarantäne gehen. (Archivbild) Foto
© Álex Rosa/Europapress/dpa

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Eine der ausgeflogenen deutschen Kontaktpersonen kommt aus Bayern. Sie kommt zur Sicherheit nun in Quarantäne.

Eine Kontaktperson des Hantavirus-Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" kommt in eine Klinik in Bayern. "Die bisherigen Untersuchungen haben ergeben, dass die Person aktuell keine Hantavirus-Symptome aufweist", teilte ein Sprecher des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen auf Nachfrage mit. Dennoch werde die aus Bayern stammende Person zur Sicherheit in Quarantäne gehen, bis die Inkubationszeit von mehreren Wochen vorbei sei. 

Vier deutsche Passagiere von der "Hondius" waren am Wochenende von der Kanareninsel Teneriffa in die Niederlande ausgeflogen und dann weiter nach Frankfurt am Main gebracht worden. Die Kontaktperson aus Bayern wird nach LGL-Angaben am Nachmittag im Freistaat erwartet. Dann will das Landesamt auch den Ort der Klinik bekanntgeben. Weitere Details zu der Person nannte es nicht.

dpa