Hühner, Kaninchen, Meerschweinchen, Esel und Ziegen befinden sich in einer Scheune in Unterfranken, als dort ein Brand ausbricht. Rund ein Viertel der kleineren Tiere überlebt das Feuer nicht.
Rund 20 Kleintiere sind bei einem Scheunenbrand in Unterfranken ums Leben gekommen. Neben den insgesamt rund 80 Kleintieren, darunter Hühner, Kaninchen und Meerschweinchen, befanden sich Polizeiangaben zufolge auch Esel und Ziegen in dem Stall in Lohr am Main (Landkreis Main-Spessart).
Einen Großteil der Tiere konnte die Feuerwehr laut Polizei retten. Der 70-jährige Eigentümer der Scheune wurde bei dem Brand den Angaben nach leicht verletzt, er kam in ein Krankenhaus. Das Feuer war am Sonntagabend laut Polizei aus zunächst unklaren Gründen ausgebrochen. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen übernommen.