Spreewald-Marathon
15.000 Sportbegeisterte beim Spreewald-Marathon gestartet

Sie brauchten viel Ausdauer - die Läufer beim 24. Spreewald-Marathon. Foto: Frank Hammerschmidt/dpa
Sie brauchten viel Ausdauer - die Läufer beim 24. Spreewald-Marathon. Foto
© Frank Hammerschmidt/dpa
Volle Strecken für Radler, Läufer und Skater beim Spreewald-Marathon: Am Ende wartet eine eher ungewöhnliche Belohnung.

Wer gewinnt die goldene Gurke? Für den Spreewald-Marathon sind viele Tausend Sportler am Wochenende in den Süden Brandenburgs gekommen. Radfahrer, Skater, Läufer und Paddler traten an. Die Veranstalter nannten 15.000 Anmeldungen und sprachen von einem Rekord für das bekannte Breitensport-Ereignis. 

Da der Spreewald für Gurken bekannt ist, sind sie auch das Markenzeichen der Veranstaltung: Die Sportbegeisterten bekommen im Ziel eine Gurkenmedaille - je nach Platzierung in Grün, Bronze, Silber oder Gold. 

Die Läufer seien vor dem befürchteten Unwetter durchs Ziel gelaufen, sagte einer der Organisatoren am Nachmittag. Die Helfer versuchten, vor dem Einsetzen des erwarteten Gewitters aufzuräumen und Zelte abzubauen. Der Deutsche Wetterdienst teilte mit, im Süden Brandenburgs seien stürmische Windböen nicht ausgeschlossen.

Beim Spreewald-Marathon kam es vereinzelt auch zu Stürzen von Radfahrern. Die Polizei teilte mit, dass im Bereich der Gemeinde Tauche im Kreis Oder-Spree fünf Teilnehmer des Radmarathons verletzt worden seien.

dpa