Der Umsatz des Konzerns sank im ersten Quartal auf annähernd 2,5 Milliarden Euro. Unter anderem die Kernmarke Nivea schwächelte.
Der Konsumgüterkonzern Beiersdorf hat im ersten Quartal eine deutliche Abschwächung der Nachfrage vor allem bei der Kernmarke Niveau und der Luxuspflegemarke La Prairie zu spüren bekommen. Der Konzernumsatz sank um 7,7 Prozent auf annähernd 2,5 Milliarden Euro, wie das Hamburger Dax-Unternehmen mitteilte. Die Erlöse liegen damit aber im Rahmen der Erwartungen von Analysten.
Bereinigt um Wechselkurseffekte und strukturelle Effekte aus Akquisitionen und Veräußerungen sank der Umsatz um 4,6 Prozent. Hier wurde am Markt im Mittel ein geringerer Rückgang erwartet.
Die Jahresprognose bestätigte Beiersdorf.