Schleuserbande

Artikel zu: Schleuserbande

Bundespolizisten

Chinesische Prostituierte eingeschleust: Razzia in zwei Bundesländern

In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ist die Bundespolizei am Donnerstag gegen eine mutmaßliche Schleuserbande vorgegangen. Elf Beschuldigte sollen chinesische Staatsangehörige für die Prostitution angeworben und nach Deutschland geschleust haben, wie die Bundespolizei in Sankt Augustin und die Staatsanwaltschaft Bochum mitteilten. 600 Kräfte waren bei der Razzia im Einsatz.
Polizeibeamter mit Handschellen

Baden-Württemberg: Fünf Festnahmen bei Durchsuchungen gegen Schleuserbande

Bei Durchsuchungen gegen eine mutmaßliche Schleuserbande haben Ermittler in Baden-Württemberg fünf Verdächtige festgenommen. Die drei Männer und zwei Frauen sitzen in Untersuchungshaft, wie die Polizei Mannheim am Freitag mitteilte. Demnach sollen die Beschuldigten spätestens im November 2024 beschlossen haben, Frauen aus Brasilien und Kolumbien nach Deutschland zu schleusen, um sie vor allem in Süddeutschland als Prostituierte arbeiten zu lassen.
Migrantenfamilie am Ärmelkanal

Sieben Tote: Ärmelkanal-Schleuser zu drei bis 15 Jahren Haft verurteilt

Zwei Jahre nach dem Tod von sieben Migranten im Ärmelkanal hat ein französisches Gericht acht Mitglieder einer Schleuserbande zu Haftstrafen zwischen drei und 15 Jahren verurteilt. Bei den Verurteilten handelt es sich um sechs Afghanen und zwei kurdische Iraker. Ein Sudanese, der das Boot gesteuert haben soll, wurde frei gesprochen und als Opfer anerkannt.
Polizeifahrzeug

Großeinsatz gegen internationale Schleuserbande: Festnahmen in Berlin und Frankreich

Mit einem Großeinsatz sind Ermittler in Deutschland und Frankreich gegen eine internationale Schleuserbande vorgegangen. Fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 26 und 50 Jahren wurden am Donnerstag festgenommen, vier davon in Frankreich und einer in Deutschland, wie die zuständige Staatsanwaltschaft Dresden und die Bundespolizei am Freitag mitteilten.
Migrantenfamilie am Ärmelkanal

Sieben Tote im Ärmelkanal: Prozess gegen Schleuser in Paris begonnen

Zwei Jahre nach dem Tod von sieben Migranten im Ärmelkanal müssen sich mutmaßliche Mitglieder einer Schleuserbande vor Gericht verantworten. Der Prozess gegen die neun Angeklagten im Alter von 23 bis 45 Jahren begann am Dienstag in Paris. Bei ihnen handelt es sich um sechs Afghanen, zwei Iraker und einen Sudanesen, der das Boot gesteuert haben soll.