Langes Wochenende
ADAC rechnet mit Staus am Himmelfahrtswochenende

Am langen Wochenende mit dem Brückentag nach Himmelfahrt könnte es voll auf den Straßen im Norden werden. (Archivbild) Foto: Axe
Am langen Wochenende mit dem Brückentag nach Himmelfahrt könnte es voll auf den Straßen im Norden werden. (Archivbild) Foto
© Axel Heimken/dpa

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Mit einem Brückentag lässt sich aus Himmelfahrt und dem Wochenende ein Miniurlaub machen. Wer mit dem Auto reisen möchte, muss mit Staus rechnen. Das gilt nicht nur für die Elbübergänge in Hamburg.

Autofahrer sollten sich rund um das lange Himmelfahrtswochenende auf viel Verkehr auf den Autobahnen imNorden einstellen. Besonders der Mittwochnachmittag dürfte nach Einschätzung des ADAC zu den staureichsten Zeiten des Jahres gehören. Auch am Donnerstagvormittag sowie ab Sonntagnachmittag sei miterheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Alle Hauptreiserouten betroffen

"Vor allem auf den Hauptreiserouten Richtung Nord- und Ostsee brauchen Autofahrer Geduld", erklärte der Pressesprecher des ADAC Schleswig-Holstein, Rainer Pregla. "Baustellen treffen an diesem Wochenende auf besonders hohen Reise- und Ausflugsverkehr. Wer flexibel ist, sollte möglichst nicht am Mittwochnachmittag starten."

Besonders staugefährdete Strecken in Schleswig-Holstein und Hamburg sind nach Angaben des ADAC die A1 von Hamburg nach Lübeck und Fehmarn, die A7 von Hamburg nach Flensburg, die A23 von Hamburg nach Heide, die A21 zwischen Bargteheide und Bad Segeberg, die A215 und die A210 rund um Kiel und Rendsburg sowie die Zufahrtsstraßen an Nord- und Ostsee. Zu Behinderungen und Zeitverlust kann es demnach auch auf der A24 zwischen Hamburg und Schwerin kommen.

Kombination von Baustellen und viel Verkehr

Die Kombination aus Feiertagsverkehr, Ausflüglern und zahlreichen Baustellenmache das Himmelfahrtswochenende besonders stauanfällig, so Pregla. "Vor allem rund um Hamburg reichen oft schon kleinere Störungen aus, um den Verkehr über lange Zeit auszubremsen."

dpa