Freiwillige gefragt
Wahlhelfer gesucht - und vielfach schon gefunden

Gewählt wird am 22. März. (Symbolbild) Foto: Andreas Arnold/dpa
Gewählt wird am 22. März. (Symbolbild) Foto
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Die Vorbereitungen für die Landtagswahl laufen in den Kommunen auf Hochtouren. Größere Städte brauchen bis zu 1.000 Anpackende. Wie viele fehlen noch?

Fast einen Monat vor der Landtagswahl haben größere Städte in Rheinland-Pfalz die meisten der benötigten Wahlhelfer gefunden. Mit verschiedenen Kampagnen und Aufrufen bauen sie darauf, weitere Kräfte zum Auszählen der Stimmen am 22. März zu finden. 

In Koblenz etwa werden rund 1.000 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gebraucht - gefunden seien derzeit etwa 940, teilte ein Sprecher mit. Die Stadt Trier benötigt ebenfalls fast 1.000 - insgesamt 950 - Freiwillige. "Aktuell fehlen noch rund 30", berichtete ein Sprecher. Diese Zahl beinhalte aber noch keine Reserve für mögliche kurzfristige Ausfälle. Die Römerstadt suche bereits seit Monaten aktiv nach Helfern, "sowohl innerhalb der Verwaltung über Anschreiben und das Intranet und natürlich auch nach draußen gerichtet".

Die Landeshauptstadt Mainz plant für den Wahltag mit 1.850 Personen. Die Kommune sieht sich bei den Wahlhelfern gut aufgestellt: "Hier kommt es aufgrund vieler freiwilliger Anmeldungen eigentlich selten zu Problemlagen bei der Berufung", berichtete ein Sprecher. In kleineren Ortschaften in Rheinhessen könne dies aber anders aussehen.

dpa