27 Wohnungen durchsucht, mehr als 120 Handys und Laptops beschlagnahmt: Die Polizei Leipzig ermittelt gegen 25 Männer wegen Kinderpornografie. Was steckt hinter dem Großeinsatz?
Bei Ermittlungen wegen Kinderpornografie hat die Polizei in Leipzig 27 Wohnungen durchsucht. Dabei seien mehr als 120 Datenträger wie Mobiltelefone, Tablets, Laptops und PCs sichergestellt worden, teilte die Polizei mit. Festnahme habe es nicht gegeben.
Die Staatsanwaltschaft Leipzig ermittelt gegen 25 männlich Beschuldigte im Alter von 22 bis 72 Jahren. Ihnen werden unter anderem sexueller Missbrauch von Kindern, der Erwerb und das Verbreiten von kinder- und jugendpornografischen Inhalten und andere Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern zu Last gelegt. Die Auswertung der Speichermedien dauert an.