Trauer nach Amokfahrt
Nach Amokfahrt: Opferbeauftragte bietet Unterstützung an

Nach der Amokfahrt in Leipzig haben Passanten unweit der Grimmaischen Straße Kerzen und Blumen niedergelegt. Foto: Hendrik Schmi
Nach der Amokfahrt in Leipzig haben Passanten unweit der Grimmaischen Straße Kerzen und Blumen niedergelegt. Foto
© Hendrik Schmidt/dpa

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Zwei Tote, viele Verletzte: Ein Amokfahrer hat in Leipzig großes Leid angerichtet. Sachsens Opferbeauftragte will Betroffenen helfen.

Sachsens Opferbeauftragte Iris Kloppich hat den Betroffenen der Amokfahrt in Leipzig Unterstützung angeboten. "Die schrecklichen Nachrichten, die mich aus Leipzig erreichen, erschüttern mich zutiefst", erklärte sie in einer Mitteilung. "Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Getöteten und den vielen Verletzten." Sie dankte Polizei und Rettungsdienst sowie den vielen Ersthelfern. 

Kloppich ist Anlaufstelle für Opfer und Betroffene schwerer Gewalttaten aus Sachsen. Sie versteht sich als Lotsin zu geeigneten Unterstützungsangeboten. Betroffene können sich unter 0351/56455099 oder opferbeauftragte@sms.sachsen.de an sie wenden.

dpa