Importterminal

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Schwimmendes LNG-Terminal "Neptune" in Lubmin

Staatliche LNG-Terminals importierten 2025 deutlich mehr Flüssigerdgas

Über die drei staatlich verwalteten schwimmenden Importterminals für Flüssigerdgas (LNG) ist im vergangenen Jahr deutlich mehr Erdgas ins deutsche Netz eingespeist worden. Zusammengenommen leiteten die beiden Anlagen in Wilhelmshaven und die in Brunsbüttel 79 Terawattstunden ein, wie die Betreiberfirma Deutsche Energy Terminal (DET) am Donnerstag mitteilten. Das ist rund ein Drittel mehr als im Vorjahr.
Die "Neptune" im Januar 2023 in Lubmin

Deutsche Regas und Bundesregierung beenden Chartervertrag für LNG-Schiff

Das Unternehmen Deutsche Regas, das vor der Ostseeinsel Rügen ein Importterminal für Flüssig-Erdgas (LNG) betreibt, und das Bundeswirtschaftsministerium haben den Chartervertrag für eines der beiden dafür verwendeten Schiffe beendet. Das Unternehmen und das Ministerium sprachen am Montag von einem "einvernehmlichen" Schritt. "Diese Einigung entspricht dem ausdrücklichen Willen beider Vertragsparteien", hieß es.
Die "Neptune" im Januar 2023 in Lubmin

LNG-Terminal vor Rügen: Betreiber will wieder zweites Schiff in Betrieb nehmen

Das Unternehmen Deutsche Regas, das vor der Ostseeinsel Rügen ein Importterminal für Flüssig-Erdgas (LNG) betreibt, will seine Aktivitäten wieder ausbauen. Wie der Betreiber am Montagabend mitteilte, plant er die Wiederinbetriebnahme eines zweiten Regasifizierungsschiffes. Im Februar hatte das Unternehmen den Chartervertrag mit dem Bundeswirtschaftsministerium für das zweite LNG-Schiff an dem Terminal gekündigt.
Die "Neptune" im Januar 2023 in Lubmin

Deutsche Regas kündigt Chartervertrag mit Bund für LNG-Schiff vor Rügen

Das Unternehmen Deutsche Regas, das vor der Ostseeinsel Rügen ein Importterminal für Flüssig-Erdgas (LNG) betreibt, hat den Chartervertrag mit dem Bundeswirtschaftsministerium für eines der beiden dafür verwendeten Schiffe gekündigt. Das Unternehmen begründete den Schritt am Montag unter anderem mit einer "ruinösen" Preispolitik des staatlichen Unternehmens Deutsche Energy Terminal (DET), welches die anderen LNG-Terminals an Deutschlands Küsten betreibt. Das Wirtschaftsministerium wies die Vorwürfe zurück.