Flüssigerdgas

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Schwimmendes LNG-Terminal "Neptune" in Lubmin

Staatliche LNG-Terminals importierten 2025 deutlich mehr Flüssigerdgas

Über die drei staatlich verwalteten schwimmenden Importterminals für Flüssigerdgas (LNG) ist im vergangenen Jahr deutlich mehr Erdgas ins deutsche Netz eingespeist worden. Zusammengenommen leiteten die beiden Anlagen in Wilhelmshaven und die in Brunsbüttel 79 Terawattstunden ein, wie die Betreiberfirma Deutsche Energy Terminal (DET) am Donnerstag mitteilten. Das ist rund ein Drittel mehr als im Vorjahr.
LNG-Terminalschiff

Zweites LNG-Terminal in Wilhelmshaven in Betrieb genommen

In Wilhelmshaven ist ein zweites Terminal für den Import von Flüssigerdgas (LNG) in Betrieb genommen worden. "Gas wird auf absehbare Zeit für unsere Energieversorgung von großer Bedeutung bleiben", erklärte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am Montag. "Die Eröffnung des zweiten LNG-Terminals in Wilhelmshaven ist daher ein wichtiger Schritt, hin zu mehr Versorgungssicherheit, Diversifizierung der Energiequellen und Resilienz unseres Landes."