Mit Mitte 30 hätte Barbara nicht gedacht, dass es so lange dauern würde, bis sie ein Kind bekommt. Doch künstliche Befruchtung und eine Fehlgeburt fordern ihren Tribut.
Barbara ist 50 Jahre alt, ihre Tochter fünf – und ihre Mutterschaft das Ergebnis einer langen, teils emotional belastenden Kinderwunschreise. In Folge 18 von "Mein Leben als Mutter" schildert sie, warum sie sich bewusst erst spät für ein Kind entschied und warum sie diese Entscheidung bis heute verteidigt. "Niemand hat das Recht, darüber zu entscheiden, wann eine Frau schwanger wird, außer die Frau selbst", sagt sie. Ihr Lebensentwurf war lange von Studium, Beruf, Auslandsaufenthalten und Partnerschaft geprägt. Erst Mitte 30 fühlte sie sich bereit für eine Familie.