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Katharina Frick

Katharina Frick

Videoredakteurin


Ich bin zuständig fürs bewegte Bild auf stern.de – vom aktuellen Nachrichtengeschehen über Katzenvideos bis hin zu praktischen Life Hacks. Dabei entwickle ich gerne neue Formatideen, suche nach aufregenden Themen, führe Interviews und setze Beiträge um. Die stern-Youtube-Kanäle, Facebook Live und 360-Grad-Videos gehören zu meinen Schwerpunkten. Außerdem bin ich interessiert an nachhaltigen Themen – vom Urban Gardening bis hin zur Shareconomy.

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Ein Brasilianer erklärt, was er an den Deutschen lustig findet

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Tipps für ökologische Weihnachten

So vermeiden Sie Müll an den Feiertagen

Die spinnen, die Deutschen: Andy aus Ohio berichtet

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Was ein Amerikaner an Deutschland komisch findet - und was er liebt

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Tipps gegen Angreifer

Selbstverteidigung

Drei ultimative Tricks für Frauen gegen Angreifer

Caroline Power im Interview

Verschmutzung der Meere

Fotografin Caroline Power: "Jedes ekelige Plastikteil, das normalerweise im Mülleimer ist, war im Ozean"

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Eine Mexikanerin verrät, was sie in Deutschland wirklich überrascht hat

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Plastikmüll bedroht das Leben dieser kleinen Schildkröte

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Warum sind Flugzeuge eigentlich fast immer weiß?

Elena aus Spanien

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Spanierin berichtet: Drei Dinge, die ich an Deutschland lustig finde

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Über 3000 Kilometer an der Wolga entlang – Russland, ein Land voller Gegensätze

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?