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Trump-Anwesen Mar-a-Lago

Florida: Sicherheitsbeamte erschießen bewaffneten Eindringling an Trump-Residenz

An der Residenz von US-Präsident Donald Trump im Bundesstaat Florida haben Sicherheitsbeamte einen bewaffneten Eindringling erschossen. Der Mann habe in der Nacht auf Sonntag unerlaubt den "Sicherheitsbereich" von Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach betreten, erklärte Secret-Service-Sprecher Anthony Guglielmi im Onlinedienst X. Der Mann Anfang 20 sei am Nordeingang von Mar-a-Lago gesichtet worden und habe anscheinend eine Schusswaffe und einen Benzinkanister bei sich gehabt.
Die Präsidentenmaschine Air Force One am Flughafen von Palm Beach

Flughafen von Palm Beach in Florida soll nach Trump benannt werden

Der Flughafen von Palm Beach in Florida soll nach US-Präsident Donald Trump benannt werden. Der nur wenige Minuten von Trumps privatem Wohnsitz Mar-a-Lago entfernte Flughafen werde in "President Donald J. Trump International Airport" umbenannt, heißt es in einem Gesetzesentwurf, den das republikanisch dominierte Parlament des US-Bundesstaats am Donnerstag (Ortszeit) verabschiedete. 
Trump und sein selbsternannter "Kriegsminister" Hegseth (r.)

Für "nationale Sicherheit": Trump untermauert Anspruch der USA auf Grönland

Unter Verweis auf die angebliche Präsenz Russlands und Chinas vor Grönland hat US-Präsident Donald Trump den Anspruch der USA auf die zu Dänemark gehörende Insel untermauert. "Wir brauchen Grönland für die nationale Sicherheit, nicht für Mineralien", sagte Trump am Montag (Ortszeit) vor Journalisten in Palm Beach im US-Bundesstaat Florida. Zuvor hatte Trump mit der Ernennung eines Sondergesandten für Grönland auf der Insel selbst, in Kopenhagen und in der EU für Empörung gesorgt.