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Haarpflege Gesunde Haare bis in die Spitzen: So wenden Sie Arganöl richtig an

Arganöl für die Haare: Das pflanzliche Öl eignet sich für verschiedene Einsatzbereiche
Arganöl für die Haare: Das pflanzliche Öl eignet sich für verschiedene Einsatzbereiche
© Getty Images
Arganöl werden zahlreiche positive Eigenschaften nachgesagt. So sollen die enthaltenen Fettsäuren und Antioxidantien Haut und Haare zuverlässig pflegen. Wie Sie das Öl anwenden und worauf Sie beim Kauf achten sollten, lesen Sie hier.

Es wird auch das flüssige Gold Marokkos genannt, Arganöl gilt als wertvolles Naturprodukt und eignet sich zur Pflege verschiedener Haar- und Hauttypen. Als einer der ältesten Bäume der Welt, wächst der Arganbaum nur noch im südwestlichen Marokko. Aus seinen Früchten wird das Arganöl gewonnen. Arganöl wird in erster Linie für die Haarpflege verwendet, es eignet sich allerdings auch zur Haut- und Kopfhautpflege, als Make-up-Entferner, Körper-, Massage- und Badeöl oder zur Nagel- und Lippenpflege. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen es zu einem beliebten Beauty-Tipp. Wie Sie Arganöl am besten anwenden und worauf Sie beim Kauf achten sollten, erfahren sie hier.

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Wie wendet man Arganöl für die Haare an?

In Arganöl sind wertvolle Fettsäuren und Antioxidantien enthalten, die den Haaren einen frischen Glanz verleihen sollen. Das enthaltene Tocopherol soll sich außerdem positiv auf das Haarwachstum auswirken und die Haarwurzeln stärken. Arganöl hilft auch bei trockener Kopfhaut und kann Symptome wie Brennen oder Jucken mildern, indem es die Schuppenbildung mindert und durchblutungsfördernd wirkt.

So wenden Sie es an:

  • Verteilen Sie das pure Arganöl vor der Haarwäsche auf der Kopfhaut und massieren Sie es ein. 
  • Lassen Sie das Öl circa 30 Minuten unter einem Handtuch einwirken.
  • Anschließend können Sie die Haare waschen.
  • Tipp: Arganöl eignet sich auch als Haarkur. Verteilen Sie nach der Haarwäsche einfach etwas Arganöl im Haar, umwickeln Sie es mit einem Handtuch und lassen es über Nacht einziehen. Am nächsten Tag müssen Sie das Haar gründlich ausspülen.
Arganöl wird aus den Früchten des marokkanischen Arganbaums gewonnen
Arganöl wird aus den Früchten des marokkanischen Arganbaums gewonnen
© Getty Images

Welches Arganöl ist das richtige?

Verwenden Sie am besten kalt gepresstes Bio-Arganöl. Im puren Zustand sind alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten, die bei einer Verarbeitung andernfalls verloren gehen könnten.

Arganöl von Junglück

Die Marke Junglück wirbt mit natürlicher und nachhaltiger Kosmetik, die in Deutschland hergestellt wird. Das Arganöl ist vegan und Junglück gibt an, zu 100 Prozent reines, kalt gepresstes Arganöl aus Marokko zu verwenden. Es eignet sich als Haut- oder Haaröl, gegen Spliss oder sprödes Haar sowie für die Wimpern und Augenbrauen. Außerdem ist das Arganöl frei von Parabenen, Silikonen, Mikroplastik, Pestiziden sowie Duft- oder Farbstoffen.

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Arganöl von Naissance 

Das Arganöl von Naissance ist ein reines, raffiniertes Arganöl aus Marokko. Das reichhaltige, hautpflegende Öl soll eine regenerierende Wirkung auf Haut und Haare haben. Es eignet sich für Körper, Gesicht, Wimpern, Haare, Hände und Nägel. Das Öl ist außerdem tierversuchsfrei hergestellt worden und vegan.

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Arganöl von Wesentlich

Das Bio-Arganöl der Marke Wesentlich ist ein naturreines Öl aus kontrolliert biologischem Anbau in Marokko. Ob als Zutat für DIY-Haarpflege wie eine Haarmaske oder Haarkur oder zur Gesichtspflege, das Öl ist vielseitig einsetzbar. Ohne Zusätze oder Konservierungsstoffe soll das Arganöl von Wesentlich pur auf Haut und Haar angewendet werden können. Außerdem werden alle Wesentlich- Produkte in Deutschland geprüft und abgefüllt.

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Weitere Einsatzmöglichkeiten

Das Schöne an dem pflanzlichen Öl ist, dass Sie es nicht nur zur Haarpflege einsetzen können, sondern auch für Haut, Nägel, Lippen oder sogar zur Bartpflege. Wichtig ist, dass Sie pures Arganöl verwenden, das noch alle wertvollen Inhaltsstoffe enthält, achten Sie beim Kauf daher auf die Attribute kalt gepresst und bio. 

Eignet sich Arganöl auch für unreine und fettige Haut?

Ja, Arganöl ist Nicht-Komedogen, das bedeutet, es verstopft die Talgdrüsen der Haut  nicht und fördert nicht die Bildung von Komedonen. Andernfalls könnte es die Entstehung von Pickeln fördern, tatsächlich hat Arganöl aber einen Komedogenitätsgrad von null. Die pflanzlichen Inhaltsstoffe sollen sogar antibakteriell und desinfizierend wirken. So eignet sich Arganöl gut zur Pflege von unreiner und fettiger Haut.

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