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Brustkrebs: Test kann die Chemotherapie ersparen

Zumeist folgt nach einer Brustkrebs-OP die quälende Chemotherapie. Das ist nicht immer notwendig, sagt eine Fachärztin im Interview. Prognosetests können voraussagen, wie hoch das Rückfallrisiko ist.

Frau Harbeck, nach einer Brustkrebsoperation absolvieren viele Patientinnen eine Chemotherapie. Ist das immer notwendig?

Nicht bei allen Patientinnen. Wenn der Tumor operativ entfernt wurde, können Mediziner Gene und Eiweiße in seinem Gewebe analysieren. Mit sogenannten Prognosetests können wir abschätzen, wie die Krankheit verlaufen wird. Besteht kein hohes Rückfallrisiko, kann man der Patientin eine vorbeugende Chemotherapie ersparen.

Sollte man nicht lieber sichergehen und trotzdem eine Chemotherapie machen?

Die Medikamente, die dabei eingesetzt werden, haben starke Nebenwirkungen: Die Patientinnen sind müde, ihnen ist übel, die Haare fallen aus; die Gefahr für Thrombosen und Infekte steigt. Das muss man sich nicht antun, wenn es nicht notwendig ist. Die Prognosetests können mit großer Treffsicherheit voraussagen, wie hoch das Rückfallrisiko ist. So kann man abschätzen, ob eine Patientin von einer Chemotherapie profitiert.

Warum werden sie nicht überall eingesetzt?

Es hängt am Geld. Nicht alle Krankenkassen bezahlen die Tests. Die deutsche Krebsgesellschaft hat eine Expertengruppe gegründet, die sich für eine Übernahme einsetzen soll. Denn wer Übertherapien verhindert, vermeidet auch Kosten. Solange das noch nicht der Fall ist, lohnt es sich für jede Patientin, mit dem Arzt und der Kasse zu sprechen. In Einzelfällen werden die Tests auch heute schon bezahlt.

Gibt es Prognosetests nur für Brustkrebs?

Dafür haben wir eine solide Datenlage und wissen, was die Tests leisten können. Zurzeit werden ähnliche Verfahren für Darm- und Prostatakrebs entwickelt - sie sind aber noch nicht ganz so weit.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(