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Aktion in Washington, D.C. Als Motivation für den Pieks: Wer sich impfen lässt, bekommt einen Gratis-Joint

Sehen Sie im Video: Bei einer Aktion in Washington, D.C. gab es zur Corona-Impfung einen Joint umsonst.




Gratis-Joints zum Mitnehmen für Coronageimpfte am Dienstag in der US-Hauptstadt Washington. Die Aktion lief unter dem Motto "Joints for Jabs", auf Deutsch übersetzt bedeutet das in etwa: Joints für Impfungen. Dazu Adam Eidinger, Mitglied der Bewegung DC Marihuana Justice: "Es gibt zu viele Leute, die die Wissenschaft leugnen, wenn es ums Impfen geht. Wir sagen, wenn man glaubt, dass Cannabis wissenschaftlich erwiesen sicher ist, dann kann man das auch vom Impfen sagen, da das durch klinische Studien bestätigt wurde." Auch bei den Teilnehmern der Aktion kam diese Initiative gut an: "Ich bin aus mehreren Gründen da. Erstens, bin ich geimpft worden. Zweitens, ich mag Marihuana. Ich habe chronische Rückenschmerzen und es hilft bei mir." "Ich denke, alles, was die Leute dazu bringt, sich impfen zu lassen, ist eine super Sache. Es ist wirklich schön zu sehen, wie viele Leute sich hier in der Stadt impfen lassen." In Washington ist der private Anbau von Marihuana legal - der Verkauf jedoch nicht. Nun wird gefordert, dass ähnliche Änderungen erfolgen sollen wie in New York. Dort wurde Ende März der Weg für die Legalisierung von Marihuana freigemacht. New York ist damit der 15. US-Bundesstaat in dem Marihuana für Personen ab 21 Jahren erlaubt ist. Und hier in Washington wären die Anhänger von Marihuana Justice wohl gerne der 16.
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Unter dem Motto "Joints for Jabs" – zu deutsch: Joints für Impfungen – gibt es bei einer Aktion in Washington, D.C. für alle Impfwilligen ein Tütchen Gras umsonst.

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