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Urteil gegen Kosmetikriesen: Nein, L'Oréal-Luxus-Cremes machen die Haut nicht jünger

Haut wie ein Babypopo - und das in fortgeschrittenem Alter. In dieser Art preisen Kosmetikfirmen gerne ihre Cremes und Salben an. In den USA wurde L'Oréal das nun für einige Produkte verboten.

In hohem Alter noch aussehen wie ein Teenie: Dieses Versprechen findet sich auf zahlreichen Pflegeprodukten wieder. Der Kosmetikriese L'Oréal darf nun einige seiner hochpreisigen Produkte in den USA nicht mehr mit der Behauptung bewerben, sie könnten Alterungsanzeichen vorbeugen. Der französische Konzern einigte sich mit der Wettbewerbsaufsichtsbehörde FTC auf einen entsprechenden Vermarktungsstopp - und wendete damit einen Rechtsstreit wegen irreführender Werbeversprechen ab.

Betroffen sind Produkte der besonders teuren Pflegeserien Lancôme Génifique und L'Oréal Paris Youth Code, deren Hautalterungsschutz mit dem Slogan "wissenschaftlich erwiesen" angepriesen wurde. In Werbebotschaften hieß es, dank Fortschritten der Genforschung sei es mithilfe besagter Kosmetika möglich, binnen sieben Tagen eine "sichtbar jugendlichere" Haut zu bekommen. Bezahlen ließ sich der Branchenführer das mit bis zu 132 Dollar (rund hundert Euro) für einzelne Génifique-Produkte und bis zu 25 Dollar für Pflegemittel aus der Youth-Code-Serie.

"Es wäre ja schön, wenn Kosmetikprodukte unsere Gene verändern und die Zeit zurückdrehen könnten", so die Verbraucherschutzabteilung FTC in einer Stellungnahme. "Aber L'Oréal konnte diese Behauptungen nicht belegen." Das französische Unternehmen versuchte sich nach der PR-Schlappe in Schadensbegrenzung: In einer E-Mail hieß es, die FTC habe immerhin nur einige "wenige" Werbeversprechen beanstandet, die nicht länger zum Einsatz kämen. Grundsätzlich bleibe festzuhalten: "Die Sicherheit, Qualität und Effektivität der Firmenprodukte wurde nie infrage gestellt."

car/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(