Menschen aufspüren. Menschen verlieren mehr als 3000 Duftpartikel pro Sekunde, zum Beispiel über Schweiß, Atem und Hautschuppen. Speziell trainierte Personenspürhunde können einer solchen Duftfahne über lange Strecken folgen. Sie schnüffeln dafür an einem getragenen T-Shirt oder einer Socke der gesuchten Personen und filtern ihren individuellen Geruch heraus. In der Kriminalistik ist allerdings umstritten, wie sinnvoll der Einsatz von Spürhunden ist, da die Fehlerquote hoch ist.
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