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Gesundheit Nasse Laken, unruhiger Schlaf: Wie gefährlich ist Nachtschweiß?



T-Shirt und Bettlaken sind durchnässt, die Haare kleben verschwitzt im Nacken… Wer von uns ist noch nicht mitten in der Nacht schweißgebadet aufgewacht? Zu scharf gewürztes Essen, Alkohol oder ungünstige Schlafbedingungen – der sogenannte Nachtschweiß hat meist harmlose Ursachen. Gerade dann, wenn keine weiteren Symptome auftreten. Treten die nächtlichen Schweißausbrüche allerdings häufiger auf, ist das immer ein Grund, den Arzt aufzusuchen. Oftmals sind hormonelle Schwankungen oder Ungleichgewichte dafür verantwortlich. Einige Frauen schwitzen beispielsweise vermehrt in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Aber auch eine Schilddrüsenüberfunktion kann beispielsweise Ursache für das hormonelle Ungleichgewicht sein. Die Einnahme von bestimmten Medikamenten wie Antidepressiva kann ebenfalls zu Nachtschweiß führen. Nicht zuletzt kann er aber auch ein Anzeichen einer Infektion sein. Dann tritt er zu meist in Begleitung weiterer Symptome wie Schmerzen und Fieber auf.
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Durchgeschwitztes Nachtzeug und nasse Laken: Oft stecken harmlose Ursachen hinter Nachtschweiß. Bei häufiger durchschwitzten Nächten sollten Sie jedoch zur Sicherheit den Arzt aufsuchen.

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