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Sexstudie: Sex made in Germany ist nur Durchschnitt

Man tut sich schwer hierzulande mit der schönsten Sache der Welt. Eine Studie des Kondomherstellers Durex ergab, dass der Sex in Deutschland im weltweiten Vergleich nur mittelmäßig ist. Aber so tote Hose wie in Japan ist hier zum Glück noch längst nicht.

Nach einer weltweiten Befragung des Kondomherstellers Durex, an der mehr als 26.000 Menschen in 26 Ländern teilgenommen haben, ist der Sex in Deutschland nur mittelmäßig. Gerade einmal 38 Prozent der Deutschen sind vollkommen zufrieden mit ihrem Sexleben. Das liegt unter dem weltweiten Schnitt - global gesehen führen 44 Prozent der Menschen ein erfülltes Sexualleben. Und damit sind die Deutschen auch weit abgeschlagen vom Spitzenreiter Nigeria, wo 67 Prozent der Leute sexuell zufrieden sind.

Vor allem herrscht hierzulande eine große Kluft zwischen den Geschlechtern: Während nur jede dritte deutsche Frau immer oder fast immer einen Orgasmus beim Sex hat, sind es bei den Männern satte 80 Prozent. Trotzdem sind die Frauen etwas zufriedener (40 Prozent) mit ihrem Sexleben als die Männer (36 Prozent). Das könnte an den unterschiedlichen Wünschen liegen: Jeder fünfte deutsche Mann hätte gerne Analverkehr, doch nur vier Prozent der Frauen können sich für diese Sex-Praktik begeistern. Beim Fellatio gehen die Vorlieben ähnlich weit auseinander. Jeder zehnte Mann wünscht sich, oral verwöhnt zu werden, aber nur drei Prozent der Frauen würden dies gerne tun.

Sex wird in Japan kurz und schmerzlos praktiziert

In Qualität und Quantität rangiert Deutschland in der Sex-Statistik im Mittelfeld. Fast schon Besorgnis erregend ist der Blick auf die Schlusslichter. Dort taucht bei fast allen untersuchten Fragen - ob es die Wichtigkeit des Sex, die Häufigkeit und Dauer des Liebesspiels, der Frage nach einem erfüllten Sexleben - immer wieder abgeschlagen eine Nation auf: Japan. Im Land der aufgehenden Sonne heißt es beim Sex nur gute Nacht. In keiner anderen Nation wird laut Durex-Studie ein solch tristes Sexleben geführt wie dort.

"Sex ist mir wichtig" - das sagen gerade mal 39 Prozent der befragten Japaner. Die magere Frequenz des Beischlafs kann da auch nicht mehr verwundern: 48 Mal im Jahr haben Japaner Sex. In Hongkong, das den Platz davor belegt, geht es immerhin schon fast doppelt so oft zur Sache. Sex in Japan - unwichtig, selten und dann offenbar auch noch kurz und schmerzlos praktiziert: Gerade mal 16 Minuten lang dauert ein durchschnittlicher japanischer Liebesakt.

In Nigeria nimmt man sich Zeit

Wie soll das aufregend sein? Nur glückliche zehn Prozent der Japaner sagen, sie führten ein aufregendes Sexleben (wieder mit deutlichem Abstand zum Vorletzten Hongkong). Bei der Orgasmushäufigkeit steht es auch nicht zum Besten: Nur jeder vierte Japaner erlebt beim Sex einen Orgasmus. Kein Wunder - es bietet sich ja auch nicht oft Gelegenheit zu üben.

Weniger kann aber auch mehr sein, und dass Orgasmen überbewertet werden beweisen eindrucksvoll die Nigerianer. Obwohl es dort auch eher selten zur Sache geht (nur 84 Mal im Jahr - drittletzter Platz!), scheinen die Nigerianer eher Wert auf Qualität zu legen: Im weltweiten Vergleich nehmen sie sich durchschnittlich 24 Minuten Zeit für die Liebe - Rekord! Dabei pfeifen sie offenbar auf den Orgasmus: Nur 42 Prozent haben beim Sex immer einen. Das ist der fünftletzte Platz unter allen Nationen. Dennoch sind die Nigerianer die sexuell zufriedensten Menschen auf der ganzen Welt.

Fazit: öfter mal in Nigeria Urlaub machen! Vor allem als Japaner.

lub

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(