Nigeria

Artikel zu: Nigeria

Ein Verletzter in einem Krankenwagen in Maiduguri

Mindestens 23 Tote bei mutmaßlichen Selbstmordanschlägen in Nigeria

Bei mehreren mutmaßlichen Selbstmordanschlägen sind in der Großstadt Maiduguri im Nordosten Nigerias nach Behördenangaben mindestens 23 Menschen getötet worden. Wie ein Polizeisprecher am Dienstag weiter erklärte, wurden 108 weitere Menschen bei den drei Explosionen am Montagabend verletzt. Die Detonationen ereigneten sich, nachdem Dschihadisten nach Behördenangaben in der Nacht zum Montag einen Angriff auf einen Militär-Stützpunkt in einem Vorort von Maiduguri verübt hatten.
Hinweisschild der St. Mary's-Schule

Geheimdienstkreise: Nigeria zahlte Islamisten Lösegeld für entführte Schüler

Die nigerianische Regierung hat nach Angaben aus Geheimdienstkreisen der Islamisten-Miliz Boko Haram Lösegeld für die Freilassung von rund 230 Schülern und Mitarbeitern eines katholischen Internats gezahlt. Als Teil des Millionen-Dollar-Deals seien auch zwei Boko-Haram-Kommandeure freigekommen. Die nigerianische Regierung bestreitet solche Vereinbarungen mit Extremisten, die auch gesetzlich untersagt sind.
Fischerfest

Fischerfest

Beim traditionellen Fischer- und Kulturfestival von Argungu im Nordwesten Nigerias versuchen Fischer im Fluss Mata Fada mithilfe von Fischnetzschaufeln und Kalebassen Fische zu fangen.
Zuflucht

Zuflucht

In der Region Kaiama im Westen Nigerias sitzt eine junge Frau mit ihrem drei Monate alten Baby in einem Gebäude, in dem sie Zuflucht gefunden hat, nachdem bewaffnete Kommandos das Dorf Woro angegriffen und mindestens 170 Menschen getötet haben.