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Backstreet Boys: Sie verabschieden sich von Las Vegas

Die Backstreet Boys haben sich mit einem emotionalen letzten Konzert von ihrer regelmäßigen Las-Vegas-Show verabschiedet.

Die Backstreet Boys verabschieden sich von ihrer Las-Vegas-Show

Die Backstreet Boys verabschieden sich von ihrer Las-Vegas-Show

Seit zwei Jahren treten die Backstreet Boys ("No Place") mit eigener Show regelmäßig in Las Vegas auf - nun haben sie nach insgesamt 80 Auftritten ihr vorerst letztes Konzert gegeben. "Es war unglaublich", so AJ McLean (41) vor ausverkauftem Haus über die Zeit in der Stadt. "Es war ein grandioser Ritt", befand auch Kevin Richardson (47). Howie Dorough (45) versicherte: "Wir lieben es, nach Vegas zu kommen." Und Nick Carter (39) sagte, Vegas hätte die Leben der fünf Popstars verändert. Auch Brian Littrell (44) wurde emotional und bedankte sich bei den Fans: "Ich werde nicht weinen. Auch wenn ich will, denn ihr habt unser Leben gesegnet."

Während des zweistündigen Konzerts, in dem die Backstreet Boys sich durch die Hits ihrer Karriere sangen, kam es zu vielen emotionalen Momenten: Lance Bass (39) von *NSYNC kam als Überraschungsgast zu "I Want It That Way" auf die Bühne. Das Highlight der Show war allerdings der Moment, als die Backstreet Boys zu "Shape Of My Heart" ihre Ehefrauen auf die Bühne holten und mit weißen Rosen vor ihnen knieten.

Von Mitte Mai bis Ende Oktober geht es für die Backstreet Boys nun auf große Welttournee. Ein neues Album soll auch bereits in Arbeit sein.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(