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"Harry Potter"-Bücher: Eine Bestnote ist zu viel

Einfach peinlich - im aktuellen "Harry Potter"-Roman hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die Autorin Joanne Rowling prüft die Bücher penibel und dennoch hat sie bei den Schulnoten falsch gezählt.

In den Harry Potter-Büchern haben aufmerksame Fans einen Fehler entdeckt. In "Harry Potter und der Halbblutprinz" hat sich Autorin Joanne K. Rowling bei den Schulnoten von Harrys superschlauer Freundin Hermine Granger vertan. In den bisherigen englischen Ausgaben von Abenteuer sechs hat Hermine elf Bestnoten. Im vorangegangenen Abenteuer fünf ("Harry Potter und der Orden des Phönix") waren es dagegen zehn. Der Verlag Bloomsbury kündigte an, den Fehler zu berichtigen.

"Bei einer solchen Serie ist es fast unvermeidbar, dass es einen Fehler gibt. Erstaunlich genug, dass dies nicht schon früher geschah", hieß es. Die Panne fiel erst mit großer Verspätung auf: Der "Orden des Phönix" erschien bereits im vergangenen Jahr. Die 41-jährige Potter-Erfinderin Rowling ist dafür bekannt, dass sie ihre Bücher vor Erscheinen nochmals genauestens prüft. Das siebte und letzte Abenteuer soll im nächsten Jahr herauskommen.

DPA / DPA