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Weltweit teuerstes Comic-Cover: Fan zahlt Millionensumme für "Tim und Struppi"

Teurer Spaß: Bei einer Auktion in Paris hat eine handgezeichnete Umschlagseite eines "Tim und Struppi"-Abenteuers mehr als 1,3 Millionen Euro eingebracht. Noch nie war ein Comic teurer.

Ein begüterter Fan hat den abenteuerlustigen Comic-Reporter Tim zu einer der teuersten Comicfiguren aller Zeiten gemacht. Der unbekannte Käufer hat am Wochenende für eine vom belgischen Zeichner Hergé gezeichnete Umschlagseite der Serie "Tim und Struppi" mehr als 1,3 Millionen Euro gezahlt.

Es sei damit der teuerste Comic der Welt, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf eine Mitarbeiterin des Pariser Auktionshauses Artcurial, die das Werk versteigerte. Der Vorbesitzer habe 2008 beim Kauf knapp 765.000 Euro für das 1932 gezeichnete Titelbild von "Tintin en Amerique" (Tim in Amerika) gezahlt.

Abenteuerlustiger Tim in schwarzer Tusche

"Inklusive aller Kosten wurde das Werk für 1.338.509,20 Euro an jemanden verkauft, der anonym bleiben möchte", erklärte die Mitarbeiterin. Hergé war ein Pseudonym des belgischen Zeichners Georges Remi, den seine gemalten und in diverse Sprachen übersetzten Abenteuer des jungen Reporters Tim und seines weißen Foxterriers Struppi weltberühmt machten. Zuletzt hatte ihm Hollywood-Regisseur Steven Spielberg mit einem Film ein Denkmal gesetzt.

Auf dem nun für einen Rekordpreis versteigerten Umschlag hatte er den abenteuerlustigen Tim mit schwarzer Tusche in Cowboy-Tracht am Lagerfeuer sitzend gemalt und die Zeichnung später farbig ausgestaltet.

Bei der gleichen Auktion kamen weitere Memorabilia rund um Tim und Struppi unter den Hammer, darunter die Ausgabe eines Bandes, die den Reporter bei der Landung auf dem Mond zeigt. Neben einem Autogramm des Künstlers haben die drei US-Astronauten Buzz Aldrin, Neil Armstrong und Michael Collins darin die auf den Juni 1968 datierte Widmung geschrieben "Wir sind über den Mond gelaufen". Der Band erzielte inklusive der Gebühren einen Erlös von 42.500 Euro.

be/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(