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Dave Mustaine: Megadeth-Frontmann spricht über Krebsleiden

Megadeth-Sänger Dave Mustaine hat Krebs. Zwar sei er bereits in Behandlung, 2019 werde er aber vermutlich nicht mehr auf der Bühne stehen.

Megadeth-Sänger Dave Mustaine muss Konzerte wegen Krebsbehandlung absagen

Megadeth-Sänger Dave Mustaine muss Konzerte wegen Krebsbehandlung absagen

Unverblümt schreibt Dave Mustaine (57, "Peace Sells") am Montagabend bei Facebook: "Bei mir wurde Kehlkopfkrebs diagnostiziert." Der Frontmann der US-amerikanischen Metalband Megadeth fällt mit der Tür ins Haus. Die Diagnose sei eindeutig und es bleibe ihm nichts anderes übrig als sich dieser zu stellen. "Aber ich habe mich auch schon anderen Hürden gestellt", schreibt er offensichtlich entschlossen weiter. Einen Behandlungsplan habe der Sänger mit seinen Ärzten bereits erstellt und auch schon mit der Therapie begonnen. Die Erfolgsquote liege bei 90 Prozent.

Wie geht es mit Megadeth weiter?

Klar ist, der 57-Jährige muss sich schonen. "Leider setzt das voraus, dass wir die meisten Shows in diesem Jahr absagen", lässt er die Fans der Band wissen. Dennoch gibt es gleich zwei Trostpflaster. Die Megacruise im Oktober werde stattfinden - "und die Band wird in irgendeiner Form Teil davon sein". Außerdem wolle Mustaine in der Zeit seiner Behandlung gemeinsam mit seinen Bandkollegen Kiko Loureiro (47), David Ellefson (54) und Dirk Verbeuren (44) "an den Folgemaßnahmen" zu ihrem Album Dystopia arbeiten.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(