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"Der Hobbit" bleibt in Neuseeland: Ein Kinofilm von nationalem Interesse

Neuseeland will seine Arbeitsgesetze ändern und Steuervergünstigungen verteilen, um den "kleinen Hobbit" im Land zu halten. Die Filmstudios Warner Bros. und New Line Cinema hatten dies zuvor von der neuseeländischen Regierung verlangt.

Nach langem Ringen werden die beiden Hobbit-Filme nun doch wie geplant in Neuseeland gedreht. Im Streit mit dem US-Filmstudio Warner Brothers habe die Regierung Steuererleichterungen zugesagt, sagte der neuseeländische Premierminister John Key am Mittwoch. Zudem sollen Arbeitsgesetze geändert werden, um Probleme mit den Gewerkschaften zu verhindern.

In der vergangenen Woche hatte es Streit um die Bezahlung und Arbeitsbedingungen der Schauspieler der "Hobbit"-Filme gegeben. Die neuseeländische Schauspielergewerkschaft hat ihren internationalen Boykottaufruf mittlerweile zwar zurückgezogen, doch nach Angaben von Regisseur Peter Jackson wollten die Studios Warner Bros. und New Line Cinema weitere Schwierigkeiten nicht ausschließen und erwogen deshalb den Umzug in ein anderes Land.

Nach Angaben von Key haben die Filmstudios einen Vertrag gefordert, der Arbeitsunterbrechungen beispielsweise wegen Streiks ausschließt. Juristen der Regierung prüfen derzeit eine entsprechende Änderung des neuseeländischen Arbeitsrechts. Die Steueranreize sollen sich in der Höhe von 60 Millionen neuseeländischen Dollar (32 Millionen Euro) bewegen.

"Die Studios wollen uns nicht erpressen. Die Aktionen der Gewerkschaften haben sie aber dazu gebracht, sich nach Ländern mit besseren Produktionsbedingungen umzuschauen", hatte Key nach dem Treffen am Dienstag gesagt.

In Neuseeland sind die Dreharbeiten für den "Hobbit"-Film von nationalem Interesse: Die Verfilmung der "Herr der Ringe"-Triologie hatte dem Land einen Aufschwung der Tourismus- und Filmindustrie beschert. Am Montag demonstrierten in verschiedenen Städten Hunderte für den Verbleib der Dreharbeiten in Neuseeland. "Der Hobbit" ist ein Fantasy-Roman des britischen Schriftstellers J.R.R. Tolkiens und entstand vor der "Herr der Ringe"-Triologie.

Ray Lilley, APN (mit DPA)
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(