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Mitteilung von Disney und Lucasfilm: "Game of Thrones"-Macher werden neue "Star Wars"-Trilogie drehen

Es sei ihnen eine große Ehre, die Verantwortung mache ihnen aber auch ein bisschen Angst: David Benioff und D.B. Weiss, Schöpfer von "Game of Thrones" sollen die neue "Star Wars"-Trilogie schreiben und produzieren. Etwas müssen sich Fans aber noch gedulden.

Game of Thrones - Star Wars Trilogie

Stormtroopers bei der Europa-Premiere des neuesten "Star Wars"-Films in London

Picture Alliance

Von der Mittelalter-Fantasy "Game of Thrones" in die Sternenkrieger-Zukunft: Die Schöpfer der HBO-Erfolgsserie "Game of Thrones", David Benioff und D.B. Weiss, werden eine neue "Star Wars"-Reihe entwickeln. Wie die Studios Lucasfilm und Disney am Dienstag bekanntgaben, soll das Duo die Filme schreiben und produzieren.

"David und Dan gehören derzeit zu den besten Geschichtenerzählern", sagte Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy in einer Mitteilung. Mit ihrer Fähigkeit, komplexe Figuren und reiche Sagenwelten zu schaffen, werden sie Neuland betreten und "Star Wars" mutig vorantreiben, prophezeit Kennedy.

"Star Wars"-Projekt erst nach "Game of Thrones"-Serienende

Dies sei eine große Ehre, aber die Verantwortung würde ihnen auch ein bisschen Angst machen, sagten Benioff und Weiss. Sie wollten das Projekt nach Ende der "Game of Thrones"-Serie angehen. Die achte und letzte Staffel des Fantasy-Dramas soll im Jahr 2019 auf Sendung gehen.

Die neuen "Star Wars"-Filme sollen unabhängig von der Skywalker-Saga und der zuletzt angekündigten Trilogie von US-Regisseur Rian Johnson laufen. Im Dezember hatte Johnson mit "Star Wars: Die letzten Jedi" die achte Episode ins Kino gebracht. Schon im November teilte Disney mit, dass Johnson als Autor und Regisseur neue Charaktere für eine weitere Trilogie schaffen werde.

Mit "Star Wars: Das Erwachen der Macht" hatte US-Regisseur J.J. Abrams 2015 eine neue Trilogie ins Leben gerufen. "Die letzten Jedi" von Johnson war der zweite Teil. Die finale "Episode IX" soll wieder unter der Regie von Abrams im Dezember 2019 folgen. 

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mod / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.