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"Good Bye, Lenin": "Goldene Leinwand" für deutsche Filmkomödie

Mehr als 4,5 Millionen Menschen haben den deutschen Kinofilm "Good Bye,Lenin" gesehen und somit zu einem Kassenschlager gemacht. Dafür wurde der Streifen jetzt mit der "Goldenen Leinwand" ausgezeichnet.

Die Ost-West-Filmkomödie "Good Bye, Lenin" ist für ihren Zuschauererfolg mit der "Goldenen Leinwand" ausgezeichnet worden. Die Hauptdarstellerin Katrin Saß wollte den Preis am Dienstagabend in Baden-Baden entgegen nehmen. Der Regisseur Wolfgang Becker sagte seine Teilnahme hingegen kurzfristig ab. Die Auszeichnung wird an Filme vergeben, die besonders viele Kinobesucher anlocken. Einstiegsgröße sind mindestens drei Millionen Zuschauer. Seit dem Filmstart am 13. Februar haben mehr als 4,5 Millionen Menschen in Deutschland die Filmkomödie gesehen. Die "Goldene Leinwand" wird vom Hauptverband Deutscher Filmtheater und der Fachzeitschrift Filmecho/Filmwoche vergeben.

"Good bye, Lenin" erzählt die Geschichte eines Jungen aus Ost- Berlin, der für seine nach dem Mauerfall aus dem Koma erwachte Mutter (Katrin Saß) die untergegangene DDR weiter bestehen lässt. Die Macher des Films wurden von ihrem Erfolg überrascht. "Wahrscheinlich haben wir einfach im richtigen Moment den richtigen Film gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir vor fünf Jahren ähnliche Erfolge gehabt hätten", sagte Saß zwei Wochen nach dem Filmstart. Die Komödie erhielt auf der Berlinale den "Blauen Engel" für den besten europäischen Film.

DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(