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Daniel Brühl im Interview

Auf Roadtrip zwischen Spanien, Chile und Deutschland

Die Wende-Tragikomödie "Good Bye, Lenin!" machte Daniel Brühl im Jahr 2003 auf einen Schlag berühmt. Der Schauspieler ist aber seit Jahren auch außerhalb Deutschlands erfolgreich unterwegs.

"Das Herz ist ein dunkler Wald"

Bigamie als Roadmovie

EU-Kommission

Sexvideo sorgt für ungeahnte Höhepunkte

Halbjahrsbilanz 2005

Deutsche bleiben den Kinos fern

Deutscher Filmpreis

Die Lola lacht

Französischer Filmpreis

"Good Bye Lenin" erhält einen César

Film & TV

"Fassbinder? Vergesst es!"

Golden Globes

"Herr der Ringe" als König der Kugeln

Utah

Robert Redford eröffnet Sundance-Filmfest

Chronik

Juni 2003

Europäischer Filmpreis 2003

Europäischer Oscar für "Good Bye, Lenin!"

Komödie

Good Bye, Lenin!

Ostalgie

Ganz Deutschland lacht und weint über den Film "Good bye, Lenin!"

Kino

Deutscher Film dank "Good bye, Lenin!" im Aufwind

Film

"Good bye, Lenin!" erzielt neuen Besucherrekord

Gilde-Filmpreis

'Good bye, Lenin' erneut erfolgreich

Deutscher Filmpreis 2003

"Good bye, Lenin!" räumt ab

Deutscher Filmpreis 2003

"Good bye, Lenin!" räumt ab

Preisverleihung

"Good Bye, Lenin!" Favorit beim Deutschen Filmpreis

Lola

Deutsche Filmakademie bekommt 700 Mitglieder

Deutschen Filmpreis

"Good bye, Lenin!" geht als Favorit ins Rennen

"Good Bye, Lenin"

"Goldene Leinwand" für deutsche Filmkomödie

"Good Bye, Lenin!"

Mit einer Million Besucher an der Spitze der Kino-Charts

Komödie

Good Bye, Lenin!

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(