HOME

"Man for a day" startet im Kino: Frauen, die gerne mal Mann wären

In die Haut eines Mannes schlüpfen, und sei es nur für einen Tag: ein Wunsch, der die Protagonistinnen der Doku "Man for a day" eint. Zusammen mit Performance-Künstlerin Diane Torr wagen sie den Versuch.

Kinotrailer: "Man for a day"

Täglich hören wir von der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Aber wie fühlt es sich eigentlich an, ein Mann zu sein? Die Gender-Aktivistin und Performance-Künstlerin Diane Torr bietet zur Beantwortung dieser Frage Kurse an.

Die Dokumentation "Man for a day" begleitet die Teilnehmerinnen einer solchen Veranstaltung in Berlin. Frauen, die sich einen Tag lang wie Männer bewegen, sprechen, denken, kratzen wollen. Susann verwandelt sich in "Andi" und Theresa in "Walter". Tal wird zu "Marco", Eva-Marie zu "Christian" und aus Rosa Maria wird "Ramos". Und plötzlich ist der kleine Unterschied ziemlich groß. Dieses Spiel mit Geschlechter-Zuschreibungen und biologischen Notwendigkeiten ist aufschlussreich, lustig und unglaublich spannend!

Mit Katarina Peters ("Am seidenen Faden") Dokumentation wurde im Winter 2012 die Berlinale-Reihe der Perspektive Deutsches Kino eröffnet. Seit 1979 ist Peters als Regisseurin, Tonmeisterin und Szenenbildnerin aktiv.

Man for a Day, D 2012, 96 Min., FSK ab 6, von Katarina Peters

sal/kave/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(