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Filmfestival Cottbus Ost- und Mitteleuropa auf der Leinwand


Bis zum 6. November wetteifern in Cottbus 140 filmische Beiträge aus 33 Ländern um Preisgelder in Höhe von insgesamt 76.500 Euro. Hauptpreis ist die gläserne Frauenfigur "Lubina".

Junge Filmemacher aus Mittel- und Osteuropa präsentieren sich von Dienstag an bis zum 6. November beim 21. Filmfestival in Cottbus. Nach Angaben des Veranstalters wetteifern 140 Beiträge aus 33 Ländern um die Preisgelder in Höhe von insgesamt 76.500 Euro. Zu den Erstaufführungen gehören neun Weltpremieren sowie sechs internationale und 43 deutsche Premieren.

Im Wettbewerb Spielfilm werden zehn Streifen aus acht Ländern gezeigt, vor allem aus Polen und Russland. Die Beiträge konkurrieren um den Hauptpreis in Höhe von 20.000 Euro und eine gläserne Frauenfigur mit dem sorbischen Vornamen "Lubina", auf Deutsch "Die Liebliche". Im Wettbewerb Kurzspielfilm laufen acht Filme aus acht Ländern. In der Reihe Fokus dreht sich alles um das Thema "Osteuropa der Regionen".

Die Retrospektive "Location Lausitz" zeigt 18 Spiel- und Dokumentarfilme über die Umbrüche in der Bergbauregion seit 1990. Das Filmfest im Osten Deutschlands entstand 1991 auf Initiative ehemaliger DDR-Filmclubs.

kgi/DPA DPA

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