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Kaminer hofft auf weitere Filme: Erst Russendisko, dann Schrebergarten

Wladimir Kaminer hat Blut geleckt: Kaum wurde sein Bestseller "Russendisko" für das Kino verfilmt, träumt der 44-Jährige bereits von weiteren Buchadaptionen.

Bestsellerautor Wladimir Kaminer hält sein Buch "Mein Leben im Schrebergarten" für filmreif. "Die Geschichte der Menschheit fing ja in einem Garten an", sagte Kaminer im dpa-Gespräch in Berlin. Der Film könnte eine Liebesromanze sein. Für den 44-Jährigen ist eine Schreber-Parzelle letztlich auch nur ein Versuch, den Garten Eden im Maßstab 1:10 Millionen nachzubauen. Der Mensch und sein Scheitern im Garten seien eine fantastische Filmvorlage, findet Kaminer. Er habe vor zwei Jahren seinen Schrebergarten aber aufgegeben. "Wir hatten Probleme mit spontaner Vegetation."

Als erste Verfilmung seiner Bücher startet am 29. März "Russendisko" mit Matthias Schweighöfer als Kaminer in den Kinos. Darin geht es um die Freundschaft dreier junger Russen, die kurz nach dem Mauerfall von Moskau nach Berlin ziehen. Für Kaminer vermittelt die Komödie - abgesehen von dem damaligen Gefühl der Freiheit und des Neuanfangs im Berlin der 90er Jahren - auch eine pure Freude am Leben. Ob er selbst gerne wieder 20 wäre? "Ich wäre gerne noch mal 20 mit dem Wissen eines 44-Jährigen. Aber das ist ja unmöglich, wie man weiß."

Kaminers Liebesleben durch die rosarote Filmbrille

Im Film verliebt sich Kaminer wie im echten Leben in die Russin Olga, mit der er heute einen Sohn und eine Tochter hat. "Die Kinder haben den Film gesehen und gefragt, ob tatsächlich alles stimmt." Aber die Geschichte stimme nicht ganz. "In der Tat ist die Liebesgeschichte im Film viel romantischer, als sie im realen Leben gewesen war."

Würde Kaminer in seine Heimat Moskau zurückkehren, aus der er vor 20 Jahren nach Berlin ging? "Für mich wäre das ein Weg zurück. Ich bin ein Mensch, der nach vorne gerichtet ist. Man darf ja in einen Fluss nicht zweimal steigen." Stattdessen wolle er gerne weiter die Welt bereisen.

Caroline Bock, DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(