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Finale der Skywalker-Saga: Lucasfilm verrät "Star Wars"-Besetzung für Episode IX – Carrie Fisher lebt wieder auf

Bis Dezember 2019 müssen sich "Star Wars"-Fans noch gedulden - doch die Macher von Episode IX geben schon ein Geheimnis preis: In der neunten Folge der Film-Saga ist die verstorbene Carrie Fisher dabei.

Star-Wars-Legende Carrie Fisher: Auch nach ihrem Tod noch in Episode IX

Star-Wars-Legende Carrie Fisher: Auch nach ihrem Tod noch in Episode IX

DPA

Der nächste "Star Wars"-Film mit der Stammbesetzung um Daisy Ridley, John Boyega, Oscar Isaac und Adam Driver soll auch Szenen mit der 2016 gestorbenen Schauspielerin Carrie Fisher enthalten. Wie Lucasfilm am Freitag bekanntgab, will Regisseur J. J. Abrams bisher unveröffentlichtes Drehmaterial von Fisher in ihrer berühmten Rolle als Leia Organa verwenden.

"Wir haben Carrie Fisher wie verrückt geliebt", teilte Abrams mit. Sie müsse unbedingt im Finale der Skywalker-Saga erscheinen. In Absprache mit Fishers Tochter, Billie Lourd, hätten sie sich dafür entschieden, bisher nicht gezeigte Szenen von dem Dreh für "Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht" (2015) zu benutzen, sagte Abrams.

Star Wars: Carrie Fisher starb am 27.12.2016

Fisher, die in den "Star Wars"-Filmen der 70er und 80er Jahre als Prinzessin Leia berühmt wurde und in den neueren Filmen als Generalin auftrat, war am 27. Dezember 2016 im Alter von 60 Jahren gestorben.

Die Dreharbeiten für "Star Wars: Episode IX" sollen laut Mitteilung am 1. August in London beginnen. Neben der Topriege um Ridley, Driver, Boyega und Isaac spielen auch Lupita Nyong'o, Domhnall Gleeson, Kelly Marie Tran, Joonas Suotamo und Billie Lourd mit. Der legendäre Filmkomponist John Williams (86), der seit 1977 jeden Star-Wars-Film vertont hat, ist auch wieder an Bord.

Das erste Sternenkrieger-Abenteuer (1977) wurde von George Lucas inszeniert. Mit "Star Wars: Das Erwachen der Macht" hatte Abrams 2015 eine neue Trilogie ins Leben gerufen. Im Dezember 2017 lieferte Regisseur Rian Johnson mit "Star Wars: Die letzten Jedi" den zweiten Teil der Kinoreihe, für den Carrie Fisher noch vor der Kamera stand. Der neunte "Star Wars"-Film unter der Regie von Abrams soll im Dezember 2019 in die Kinos kommen.

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feh / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.