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US-KINO: Rekordstart für »Austin Powers«

»Austin Powers 3« glänzt mit einem Rekordstart in den USA. Noch nie hat eine Filmkomödie so viele Zuschauer am ersten Wochenende in die Kinos gelockt.

Der dritte Film über den britischen Superagenten Austin Power - im Original »Austin Powers in Goldmember« - hat am Wochenende mit einem Rekordstart überrascht. Er spielte nach ersten Studioangaben vom Sonntagabend 71,5 Millionen Dollar (72,4 Millionen Euro) in die Kinokassen der USA und Kanadas. Das ist mehr als jede andere Komödie in der Vergangenheit verdient hat, und weitaus mehr als die 53 Millionen, die der erste Teil der Serie (»Austin Powers: International Man of Mystery«) von 1997 für sich verbuchte. Das Ergebnis platziert ihn außerdem auf Rang 5 der nordamerikianischen Premieren-Hits, die »Spiderman« seit Mai mit 114,8 Millionen Dollar anführt.

Riesen Staraufgebot

Der neue Austin Powers zeigt wieder Mike Myers - und erstmals Beyonce Knowles von der Gruppe Destiny?s Child als seine Ko-Agentin Foxxy Cleopatra. Die beiden versuchen Powers Vater (Michael Caine) zu retten, der von Goldmember, einem durchgeknallten Forscher mit Passion für Roller Discos, in das Jahr 1975 zurück entführt worden ist. Mit von der Partie sind namhafte Stars wie Danny DeVito, Gwyneth Paltrow, Kevin Spacey, Britney Spears und Quincy Jones. Die Nummer 3 der Austin-Power-Serie hat wegen ihrer derben Witze und ungehobelten Sprache ebenso wie die Vorgänger wenig Zuspruch bei Kritikern. Sie kommt am 24. Oktober in deutsche Kinos.

Tom Hanks und Paul Newman geschlagen

Auf Platz zwei der US-Kinocharts folgt mit 11 Millionen Dollar »Road To Perdition«, der düstere Thriller aus den 30er Jahren mit Tom Hanks in der Hauptrolle und Paul Newman als sein Ziehvater. Er liegt - wie am vergangenen Wochenende als Nummer 1 der Kinocharts - wieder nur knapp vor der sprechenden Maus »Stuart Little« (10,7 Millionen).

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