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Friends: Sitcom-Beteiligte enttäuschen Fans

Hoffen auf eine Reunion? Das Tribeca TV Festival hielt für Fans der US-Serie "Friends" jede Menge unschöne Überraschungen bereit.

Die erfolgreiche US-Serie "Friends" wird wohl nicht wiederkommen

Die erfolgreiche US-Serie "Friends" wird wohl nicht wiederkommen

David Schwimmer (52), bekannt durch seine Rolle des Ross in der Sitcom "Friends", hat offenbar keine Lust im Rampenlicht zu stehen. Beim Tribeca TV Festival wurde am Freitag 25 Jahre "Friends" gefeiert - inklusive einer Podiumsdiskussion. Doch statt daran teilzunehmen, zog sich der Schauspieler laut "New York Post" lieber eine Cap auf und versteckte sich.

Warum Schwimmer sich nicht zeigen wollte, ist unklar. Als das Panel vorbei war, stürmte der US-Amerikaner jedenfalls sofort weg, wurde dabei allerdings von einigen Fans bemerkt. Doch auch zu diesem Zeitpunkt schenkte der Schauspieler seinen ohnehin schon von ihm enttäuschten Followern keine Aufmerksamkeit. Laut Bericht war aber auch das noch nicht genug.

Hoffnungen einmal mehr zerschlagen

In der Gesprächsrunde wurden nämlich auch einmal mehr jegliche Hoffnungen auf ein "Friends"-Reboot oder eine Reunion zerstört. Wie "Deadline" berichtet, erklärte die Produzentin der Show klipp und klar, dass so etwas nicht infrage komme. Der Grund: "Es wird nicht besser werden, als das, was wir bisher geschaffen haben", so Marta Kauffman (62).

Die US-Sitcom "Friends" wurde von 1994 bis 2004 in zehn Staffeln ausgestrahlt und machte ihre Hauptdarsteller Jennifer Aniston (50), Courteney Cox (55), Lisa Kudrow (56), Matt LeBlanc (52), Matthew Perry (50) und David Schwimmer zu echten Stars.

SpotOnNews
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