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Heino: Ein letztes Album und noch eine Tour

Schlagerstar Heino läutet seinen Abschied ein und veröffentlicht am 23. November sein letztes Album.

Heino verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand

Heino verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand

Am 13. Dezember 2018 feiert Heino seinen 80. Geburtstag. Doch schon kurz darauf, Anfang März 2019, verabschiedet sich der Sänger mit einer letzten Tour in den Ruhestand. Zuvor veröffentlicht er noch ein allerletztes Album. Der Kultmusiker mit der unverwechselbaren Stimme, den blonden Haaren und der Sonnenbrille als Markenzeichen kann auf 50 Jahre Bühnenerfahrung und mehr als 50 Millionen verkaufte Platten zurückblicken.

Ein Duett mit Wolle

Einer der Höhepunkte auf dem Abschiedsalbum, das am 23. November erscheinen soll und den passenden Namen "...und Tschüss" trägt, ist ein Duett mit Wolfgang Petry (67). Unter dem Titel "Ich atme" veröffentlichen sie die gemeinsame Single, die die Schlager-Stars erstmals am 29. September in der TV-Show "Willkommen bei Carmen Nebel" (ZDF, ab 20:15 Uhr) präsentieren werden.

Neben dem außergewöhnlichen Duett wird es 16 weitere brandneue Songs auf seinem letzten Album geben. Die Premium-Edition, die als Doppelalbum daherkommt, beinhaltet zusätzlich Klassiker wie "Blau blüht der Enzian", Xavier Naidoos "Dieser Weg" oder auch Rammsteins "Engel" und sogar ein Heino-Medley.

Wie kam es zu dem gemeinsamen Song?

"Vor einigen Monaten habe ich Wolfgang kontaktiert, weil ich mit ihm ein Duett für mein neues Album aufnehmen wollte. Er ist ja einer meiner Lieblingssänger", erklärt Heino der "Bild"-Zeitung. Petry habe nicht lange überlegen müssen und quasi sofort zugesagt.

"Wolfgang, du bist Kult, ich bin Kult, wir sprechen dieselbe Sprache, warum sollen wir nicht zusammen singen?", habe Heino seinen Kollegen gefragt. Bei ein paar Flaschen Wein besiegelten sie laut dem Bericht den Deal, von dem auch die Ehefrauen der beiden, Hannelore und Rosie, sofort angetan gewesen sein sollen.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.