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Herzogin Meghan Dieser Schritt blieb ihr als Royal verwehrt

Meghan will in den USA politische Mitsprache haben.
Meghan will in den USA politische Mitsprache haben.
© ALPR/AdMedia/ImageCollect
Seit dem Umzug in die USA führt Herzogin Meghan ein neues Leben, das sie in vollen Zügen auskostet - auch auf politischer Ebene.

Herzogin Meghan (39) hat sich öffentlich zu der bevorstehenden Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten geäußert. Ein Schritt, der ihr als Senior Royal niemals zugestanden hätte. Mitglieder der britischen Königsfamilie sind zu politischer Neutralität verpflichtet. Seit dem Ablegen ihres Royal-Status im April dieses Jahres genießen Meghan und Prinz Harry (35) jedoch neu gewonnene Freiheiten - und kosten diese auch aus.

So erklärte Meghan nun der Frauenzeitschrift "Marie Claire", dass sie von ihrem Wahlrecht in den USA definitiv Gebrauch machen werde. Sie sagte: "Ich weiß, wie es ist, eine Stimme zu haben, und auch, wie es ist, sich stimmlos zu fühlen." Der 39-Jährigen sei bewusst, "dass so viele Männer und Frauen ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, damit wir gehört werden". Also sollten sich ihrer Meinung nach auch all diejenigen Gehör verschaffen, die stimmberechtigt sind.

Lieblingszitat von Harry und Meghan

Um ihrem Anliegen Nachdruck zu verleihen, zitierte Meghan die neuseeländische Frauenrechtlerin Kate Sheppard (1848-1934): "Glauben Sie nicht, dass Ihre einzelne Stimme nicht viel ausmacht. Der Regen, der den ausgetrockneten Boden erfrischt, besteht aus einzelnen Tropfen." Es sei eines ihrer Lieblingszitate, sagte die 39-Jährige, "und eines, auf das mein Mann und ich uns oft bezogen haben".

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