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Direkt am Kreuzweg: Penis-Skulptur empört Gläubige

Der Stein des Anstoßes ist offenbar der ganze Stolz seines Besitzers. Doch dass die Gläubigen an Karfreitag nun betend an einem mannshohen Penis aus Marmor vorbeiziehen sollen, gefällt ihnen gar nicht.

Ein gewaltiger Penis aus Marmor erhitzt die Gemüter in Traunkirchen

Ein gewaltiger Penis aus Marmor erhitzt die Gemüter in Traunkirchen

Ein gewaltiger Penis aus Marmor erzürnt die Gemüter im beschaulichen Traunkirchen. Der Phallus steht in unmittelbarer Nähe zum örtlichen Kreuzweg. Das heißt, die Gläubigen müssten bei der bevorstehenden Karfreitagsprozession betend an dem Penis vorbeimarschieren - und sind alles andere als erfreut darüber. Das berichten die "Krone" und heute.at. Einfach entfernt werden kann die Skulptur nicht, denn sie befindet sich auf einem Privatgrundstück. Im Vorgarten seiner Villa stellte der Besitzer das "1900 Jahre alte hellenistisches Kunstwerk und Fruchtbarkeitssymbol" auf, wie er "Krone" verriet.

Den Medienberichten zufolge soll es sich dabei um eine Racheaktion handeln. Der Villen-Besitzer habe aus seinem Anwesen ein Kunstdepot machen wollen. Doch dafür hätte ein Teil des Kreuzweges vor seinem Haus verlegt werden müssen. Die Gemeinde lehnte ab und kurze Zeit später sei der Phallus im Vorgarten aufgestellt worden.

Kompromiss im Penisstreit

Nun zeichnet sich "Krone" zufolge aber ein Kompromiss ab. Zunächst habe der Ortschef eine Plane als Sichtschutz vor dem Penis befestigen lassen, die jedoch nach einer Nacht wieder abgenommen werden musste, weil sie sich eben auf dem Privatgrundstück des Besitzers befand. Doch dieser zeigte sich gesprächsbereit. Über das Osterwochenende soll der Penis nun verhüllt werden.

Wettermann entdeckt Peniswolke


fin
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.