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Luke Perry: Seine "Riverdale"-Ära ist offiziell zu Ende

Ein letztes Mal war Luke Perry nun in der Serie "Riverdale" zu sehen. Doch was mit seiner Figur Fred Andrews passiert, ist weiter offen.

Luke Perry spielte in der Serie "Riverdale" Fred Andrews, den Vater von Archie (KJ Apa, l.)

Luke Perry spielte in der Serie "Riverdale" Fred Andrews, den Vater von Archie (KJ Apa, l.)

Die letzte Folge "Riverdale" mit dem überraschend im März verstorbenen Luke Perry (1966-2019) ist da. In der Episode mit dem Titel "Chapter Fifty-Four: Fear the Reaper" ist Perrys Figur Fred Andrews ein letztes Mal zu sehen. Das gab "Riverdale"-Showrunner Roberto Aguirre-Sacasa (45) im Vorfeld der Ausstrahlung via Twitter bekannt. In seiner letzten Szene tat Fred Andrews das, was er am besten konnte.

Ein letzter Vater-Sohn-Moment

Luke Perry ist in seinem finalen "Riverdale"-Moment an der Seite von KJ Apa (21) zu sehen, der seinen Seriensohn Archie Andrews verkörpert. Die Szene ist kurz, verdeutlicht aber einmal mehr, was Fred Andrews ausgezeichnet hat: Er ist ein Vater, der seinen Sohn über alles liebt und zu ihm steht. Archie hadert mit dem Tod seines Box-Gegners und ist sich sicher, dass er diesen hätte verhindern können. Sein Vater versucht, ihn zu beruhigen. Doch Archie will davon nichts wissen und erklärt sogar, dass er nie wieder in den Boxring steigen will. Lukes Perry letzte Worte: "Du bist unschuldig!"

Roberto Aguirre-Sacasa twitterte über die Szene: "Ein schöner, ehrlicher Moment zwischen einem Vater und seinem Sohn. Ich wünschte, diese Szenen könnten für immer weitergehen".

Fred Andrews ist also weder den Serientod gestorben noch hat er die Stadt verlassen. Wie seine zukünftige Abwesenheit im weiteren Verlauf der Serie adressiert wird, ist noch nicht bekannt.

SpotOnNews