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Musical löst "Tarzan" ab: "Das Phantom der Oper" spielt wieder in Hamburg

Vor 23 Jahren gab es bei der Premiere einen Skandal. Jetzt kehrt "Das Phantom der Oper" in die Hansestadt zurück. Das Musikstück machte Hamburg zur Musical-Stadt Nummer eins in Deutschland.

Das Erfolgsmusical "Das Phantom der Oper" kommt nach Hamburg zurück: Ab Dezember gastiert das Musiktheater von Andrew Lloyd Webber wieder in der Neuen Flora, dem Theater, das einst extra für diese Show gebaut wurde. "Das Phantom ist zeitlos und heute so begehrt und frisch wie bei seiner deutschen Erstaufführung. Ich freue mich sehr, dass wir diesen Klassiker unter den Musicals für eine begrenzte Spielzeit erneut nach Hamburg bringen können", sagte Johannes Mock-O`Hara, Geschäftsführer von Stage Entertainment, am Dienstag in Hamburg. Die Produktion, die zehn Monate gespielt werden soll, löst das Musical "Tarzan" ab, das seit Oktober 2008 im Theater Neue Flora noch bis zum Spätsommer zu sehen ist.

Vor bald 23 Jahren, am 29. Juni 1990, feierte "Das Phantom der Oper" seine Deutschlandpremiere in Hamburg. Damals protestierten Bewohner des Schanzenviertels gegen den Neubau des Theaters und bewarfen die Premierengäste mit Farbbeuteln, Eiern und verfaultem Gemüse. Bis zum Juni 2001 sahen rund acht Millionen Besucher das Musical um den unglücklich verliebten Mann mit der Maske, der in der Pariser Oper sein Unwesen treibt, und machten Hamburg damit zur Musical-Stadt Nummer eins in Deutschland. In den ersten beiden Jahren sangen Anna Maria Kaufmann und Peter Hofmann die Titelpartie. Welche Sänger jetzt die Hauptrollen singen werden, steht noch nicht fest.

Das Stück, das auf der gleichnamigen literarischen Vorlage von Gaston Leroux basiert, wird seit seiner Uraufführung ununterbrochen am Londoner Westend und am New Yorker Broadway gespielt. Mehr als 130 Millionen Zuschauer sahen das Musical seit seiner Premiere vor gut 26 Jahren weltweit.

kave/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(