"Die Stars von morgen" King Peng gewinnt stern.de-Talentshow


Die Live-Band King Peng aus dem Ruhrgebiet ist Gewinner der stern.de-Talentshow. Diese Woche mit dabei: das Quartett Hoppetosse aus Hamburg, die kongolesischen Band Lopango Ya Banka und die Elektro-Entertainer von Das Amt aus Berlin. Stimmen Sie ab für Ihre "Stars von morgen"!

Sie sind die Sieger der Woche des stern.de-Talentwettbewerbs "Die Stars von morgen": King Peng nennt sich eine junge Band aus dem Ruhrgebiet. Gitarrist Monty, nach eigenen Angaben schnellster Tetris-Spieler der Welt, Drummer Johannes, der demnächst die "Klugscheißer ohne Grenzen" gründen möchte, und Bassist Lukas, von seinen Kollegen auch liebevoll "Bandgorilla" genannt, sind alle noch keine 18.

Schon seit 2006 machen die drei Schulfreunde zusammen Musik, entwickelten sich in der Zeit zu einer guten Live-Band. Nach Gigs auf fast allen Bühnen ihrer Heimatstadt wurde ihnen Mülheim bald zu klein, es folgten Auftritte im restlichen Ruhrgebiet und darüber hinaus.

Ihrem energiegeladenen Sound hört man die britischen Einflüsse an. Im Video zu ihrem Song "FBDNK" sieht man das Trio in ihrem Übungsraum.

Für die kommende Woche sind schon die nächsten potentiellen "Stars von morgen" am Start:

Hoppetosse

haben sich beim Studium kennengelernt und benannten sich nach einem Schiff aus Astrid Lindgrens "Pippi Langstrumpf": Hannah, Nina, Max und Kaj von der Band Hoppetosse. Als Proberaum diente ihnen zunächst ein WG-Zimmer über einem Bordell. Dort entstand auch die melancholische Ballade "Die Farben Meiner Welt", zu der sie später ein Video produzierten.

"Steh' auf für den Kongo" fordern die fünf Rapper der kongolesischen Band Lopango Ya Banka in ihrem Song. Diktatur, Krieg und Korruption zwangen sie zur Flucht nach Deutschland, wo sie nun musikalisch durchstarten. Ihre kritischen Texte sind mit beschwingten Beats aus Rumba-, Afrobeat- und Reggae-Samples unterlegt. Ihr Video zum Song "Telema Mpo Na Kongo" ist mit den Texten untertitelt.

Die Elektro-Entertainer von

Das Amt

kommen aus Berlin. Sängerin Raqia Khan wurde schon als "Nina Hagen des Deutsch-Rap" bezeichnet, Produzent und DJ Robert Defcon sieht sich als "Splatter-Dandy". Mit elektronischen Sounds und Texten wollen sie die Elektro- und Hip-Hop-Szenen verbinden. Im Video zu ihrem Liebeslied "Wüstenwinde" zeigen sie sich aber ganz zart.


Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker