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Nach der Echo-Gala: Campino: So habe ich das mit Böhmermann gar nicht gemeint

Tote-Hosen-Sänger Campino fühlt sich nach seinen Äußerungen über Fernsehsatiriker Jan Böhmermann missverstanden. Der 54-Jährige relativiert seine Attacke bei der Verleihung des Musikpreises Echo.

Der Sänger Campino während der 26. Verleihung des deutschen Musikpreises Echo in Berlin

Der Sänger Campino während der 26. Verleihung des deutschen Musikpreises Echo in Berlin

"In keiner Weise bezieht sich dieser Arschloch-Satz in diesem Moment explizit auf Böhmermann. An ihn habe ich gar nicht gedacht", sagte Campino in einem "Spiegel Online"-Interview. "Ich meinte nicht ihn als Person. Es geht um diese Art von Typen, die lächelnd und mit zynischen Gags versuchen, Leute kleinzureden, die sich engagieren."

Campino hatte am Donnerstag bei der Verleihung des Musikpreises Echo in Berlin gesagt: "Lieber uncool sein als ein cooles Arschloch, das sich nicht konstruktiv einbringen kann." Unmittelbar davor hatte der Düsseldorfer von "Böhmermannschem Zeitgeistgeplapper" gesprochen. 

Daher war die Äußerung allgemein als Beschimpfung gegen Böhmermann (36) verstanden worden. Der Satiriker hatte kurz vor der Gala in seiner Sendung "Neo Magazin Royale" von "seelenloser Kommerzkacke" gesprochen, die der Echo immer wieder ehre. Dabei hatte er besonders den zweifach nominierten Sänger Max Giesinger aufs Korn genommen. 

Bereits 2014 hatte Böhmermann sich über Campinos "Band Aid"-Projekt lustig gemacht. Der Tote-Hosen-Sänger war am Donnerstag zum Echo erschienen, um die Laudatio auf die Initiative Viva con Agua zu halten, die mit dem Sonderecho für soziales Engagement geehrt wurde. 


tib/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(