Verleihung

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Skyline von Berlin

Deutscher Filmpreis geht an „In die Sonne schauen“

Das Filmdrama „In die Sonne schauen“ ist bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises als bester Spielfilm ausgezeichnet worden. Der Film von Regisseurin Mascha Schilinski erhielt bei der Gala am Freitagabend in Berlin die begehrte Lola. Die Auszeichnung gilt als die wichtigste deutsche Ehrung für Filmschaffende. Die Veranstaltung war aufgrund technischer Probleme zwischenzeitlich unterbrochen worden.   
Sandra Hüller

Filmfestival von Cannes endet mit Verleihung der Goldenen Palme

Beim Filmfestival in Cannes wird am Samstag (20.15 Uhr) die Goldene Palme verliehen. Unter den 22 Filmen im Wettbewerb sind auch drei deutschsprachige. Gute Kritiken erhielt etwa der Schwarz-Weiß-Film "Vaterland" des polnischen Filmemachers Pawel Pawlikowski mit Sandra Hüller als Tochter des Schriftstellers Thomas Mann. Besonders ausgiebigen Applaus bekam auch der Film "Bola Negra" über drei Schwule in Spanien. 
ICE-Mitarbeiter im Februar in Minneapolis

Pulitzer-Preise: Berichterstattung über Trump-Regierung gewürdigt

Bei der diesjährigen Verleihung der renommierten Pulitzer-Preise ist besonders Berichterstattung über die US-Regierung von Präsident Donald Trump gewürdigt worden. Der Preis in der Kategorie "Dienst an der Öffentlichkeit" ging am Montagabend an die "Washington Post" für ihre Berichterstattung über Trumps Bemühungen, die Bundesbehörden umzugestalten. Weitere Preise gab es für Berichterstattung über das rigorose Vorgehen der US-Regierung in der Einwanderungspolitik und Bereicherungen in Trumps Umfeld.