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Elton John in Malaysia: Islamisten wollen "unmoralisches Konzert" verhindern

Um die Gesellschaft "vor dem Verfall" zu schützen, will der Führer einer islamistischen Partei in Malaysia ein Konzert von Elton John verbieten lassen. Der Brite verbreite "falsche Werte".

Eine islamistische Partei in Malaysia hat die Regierung aufgefordert, das für Donnerstag geplante Konzert des britischen Sängers Elton John zu verbieten. Es dürfe schwulen und lesbischen Künstlern nicht erlaubt werden, in Malaysia aufzutreten, sagte der Chef der Pan-Malaysischen Islamischen Partei (PAS), Nasrudin Hassan Tantawi, der AFP am Dienstag. "Sie verbreiten falsche Werte". Das "unmoralische Konzert" müsse verboten werden, um "die Gesellschaft vor dem Verfall" zu schützen.

Die PAS ist eine wichtige Partei im Oppositionsbündnis, das im kommenden Jahr die Regierung in Malaysia ablösen will. Im November 2011 hatte die Partei vergeblich gegen ein Konzert von Elton John protestiert, der vor ausverkauften Rängen in auftrat.

John, der im mehrheitlich muslimischen Malaysia zahlreiche Anhänger hat, will am Donnerstag in einem Ferienort außerhalb der Hauptstadt Kuala Lumpur auftreten. Der 65-Jährige bekennt sich offen zu seiner Homosexualität und ist mit dem Kanadier David Furnish verheiratet. Das Paar bekam über eine Eizellenspende und eine Leihmutter zu Weihnachten 2010 einen Sohn. John hatte am Sonntag bereits in China eine Kontroverse ausgelöst, weil er seine Show in Peking dem regierungskritischen Künstler Ai Weiwei widmete.

kgi/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(