Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Erst schlugen sie ihn auf den Kopf, so dass er fast starb. Dann rissen sie sein Atelier in Schanghai ab. Und dann nahmen sie ihn schließlich mit. Jetzt ist Ai Weiwei wieder frei.
Der wichtigste Künstler der Welt ist ein Chinese: Ai Weiwei. Eine Ausstellung in Berlin zeigt nun anrührende Fotos aus seiner New Yorker Zeit, als der Kunst-Rebell noch arm und völlig unbekannt war.
Regimekrtiker Ai Weiwei ist seit drei Wochen verschwunden und Deutschlands Kulturschaffende diskutieren in Berlin: Ist die teure deutsche Ausstellung in Peking moralisch zu rechtfertigen? Eine Schließung ist keine Lösung - doch für Ausstellungsmacher Martin Roth gabs heftige Rüffel.
Seit knapp drei Wochen ist der Regimekritiker Ai Weiwei in Haft. Nun soll er als Professor nach Berlin kommen - doch wann, das wissen nur die Machthaber in Peking.
Beinahe wäre er gestorben an den Schlägen chinesischer Sicherheitsleute. Nur durch einen Zufall konnte der Künstler Ai Weiwei, bekannt durch seine Kasseler Documenta-Aktion "Tausend Chinesen", in München durch eine Operation gerettet werden.
Von Ai Weiwei fehlt jede Spur, die Kunstszene weltweit sorgt sich um das Schicksal des bekannten chinesischen Künstlers, der am Sonntag in Peking festgenommen worden ist. Nun ruft Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf, sich für Ai Weiweis Freilassung einzusetzen.
Kaum war Guido Westerwelle von seinem Besuch in China heimgekehrt, wurde die Verhaftung des berühmten chinesischen Künstlers Ai Weiwei bekannt. Dabei hatte China in Gesprächen mit dem Bundesaußenminister noch erklärt, die Freiheit der Kunst zu achten.
Menschenrechtler sind entsetzt, Guido Westerwelle fordert die sofortige Freilassung - doch vom chinesischen Künstler Ai Weiwei fehlt jede Spur. Die Staatsmacht schweigt.
Erst die Freude, jetzt der Dämpfer: Chinas Behörden ermitteln weiter gegen den Künstler Ai Weiwei. Der Regimekritiker darf deshalb Peking voraussichtlich ein Jahr lang nicht ohne Erlaubnis verlassen.
Mehr als zwei Monate war er inhaftiert: Nun ist der chinesische Künstler Ai Weiwei gegen Zahlung einer Kaution auf freien Fuß gekommen. Angeblich hat er seine Schuld eingestanden.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Art Basel Ausstellungsmacher Erdbeben Grand Tour Kassel Kunstwelt Olympischen Spiele Peking Pierre de Meuron Roger Buergel Romuald Hazoumé Ruth Noack Sammlung Sichuan
Andy Warhol Angela Merkel Angelina Jolie Barack Obama Bernd Neumann Guido Westerwelle Horst Köhler Hu Jia Jean-Claude Trichet Liu Xiaobo Mark Zuckerberg Norbert Röttgen Olafur Eliasson Philipp Rösler Rainer Brüderle Roy Lichtenstein Salil Shetty Silke Müller Wen Jiabao Winfried Kretschmann
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".